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Künstliche Intelligenz im Urheberrecht

Eine Analyse der Zurechnungskriterien und der Prinzipien der Verwandten Schutzrechte vor dem Hintergrund artifizieller Erzeugnisse

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  • 240 stron
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob an Erzeugnissen, die mithilfe Künstlicher Intelligenz geschaffen werden (sog. artifizielle Erzeugnisse), de lege lata Immaterialgüterrechte bestehen und ob de lege ferenda neue Leistungsschutzrechte für diese Erzeugnisse entwickelt werden müssen. Der Fokus der gesamten Untersuchungen ist auf das Urheberrecht als zentrales Recht der Kreativität gelegt. Jedenfalls perspektivisch kann ein gesetzgeberischer Handlungsbedarf auf dem Gebiet der kreativen Künstlichen Intelligenz nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Inhaltsverzeichnis Erster Teil: Problemaufriss.- Kapitel 1: Einleitung.- Kapitel 2: Grundlagen.- Zweiter Teil: Regulierung von KI de lege lata.- Kapitel 3: Schutz des Systems - Künstliche Neuronale Netze.- Kapitel 4: Schutz der artifiziellen Erzeugnisse.- Dritter Teil: Verwandte Schutzrechte als rechtlicher Rahmen für artifizielle Erzeugnisse.- Kapitel 5: Bestandsaufnahme Verwandte Schutzrechte de lege lata.- Kapitel 6: Vorzüge eines Regulierungsansatzes über Verwandte Schutzrechte.- Vierter Teil: Neue Leistungsschutzrechte für artifizielle Erzeugnisse de lege ferenda?.- Kapitel 7: Notwendigkeit neuer Leistungsschutzrechte für artifizielle Erzeugnisse.- Kapitel 8: Eckdaten eines Leistungsschutzrechts für artifizielle Erzeugnisse

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Künstliche Intelligenz im Urheberrecht, Axel Grätz

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Künstliche Intelligenz im Urheberrecht
Podtytuł
Eine Analyse der Zurechnungskriterien und der Prinzipien der Verwandten Schutzrechte vor dem Hintergrund artifizieller Erzeugnisse
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN13
9783658330408
Seria
Opis
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob an Erzeugnissen, die mithilfe Künstlicher Intelligenz geschaffen werden (sog. artifizielle Erzeugnisse), de lege lata Immaterialgüterrechte bestehen und ob de lege ferenda neue Leistungsschutzrechte für diese Erzeugnisse entwickelt werden müssen. Der Fokus der gesamten Untersuchungen ist auf das Urheberrecht als zentrales Recht der Kreativität gelegt. Jedenfalls perspektivisch kann ein gesetzgeberischer Handlungsbedarf auf dem Gebiet der kreativen Künstlichen Intelligenz nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Inhaltsverzeichnis Erster Teil: Problemaufriss.- Kapitel 1: Einleitung.- Kapitel 2: Grundlagen.- Zweiter Teil: Regulierung von KI de lege lata.- Kapitel 3: Schutz des Systems - Künstliche Neuronale Netze.- Kapitel 4: Schutz der artifiziellen Erzeugnisse.- Dritter Teil: Verwandte Schutzrechte als rechtlicher Rahmen für artifizielle Erzeugnisse.- Kapitel 5: Bestandsaufnahme Verwandte Schutzrechte de lege lata.- Kapitel 6: Vorzüge eines Regulierungsansatzes über Verwandte Schutzrechte.- Vierter Teil: Neue Leistungsschutzrechte für artifizielle Erzeugnisse de lege ferenda?.- Kapitel 7: Notwendigkeit neuer Leistungsschutzrechte für artifizielle Erzeugnisse.- Kapitel 8: Eckdaten eines Leistungsschutzrechts für artifizielle Erzeugnisse