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Die mittelalterlichen Glasmalereien in Sachsen-Anhalt Süd (ohne Halberstadt und Naumburg)

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Das Buch gehört zu den neun CVMA- Bänden, in denen die mittelalterlichen Glasmalereien Sachsen-Anhalts dokumentiert sind. Es enthält die Standorte im Süden des Bundeslands, ohne die Dome in Halberstadt und Naumburg. Die Verglasungen erstrecken sich über einen Zeitraum vom 13. bis ins 16. Jahrhundert, von den frühen Grisaillen in Schulpforte und einen Wurzel-Jesse-Zyklus in Merseburg bis hin zu vorreformatorischen, farbenprächtigen Glasmalereiimporten aus Nürnberg in Eisleben. Sie zeigen, wie die Kunstgattung in einer zentralen Region Europas zu unterschiedlicher Zeit Anleihen aus Ost und West, Nord und Süd bezog und zu ganz eigenen Lösungen gelangte. Wie gewohnt besticht der Band durch hochwertige Farb- und Schwarzweißaufnahmen sowie durch eine grundlegende kunsthistorische und historische Einbettung der Bestände.

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Die mittelalterlichen Glasmalereien in Sachsen-Anhalt Süd (ohne Halberstadt und Naumburg), Cornelia Aman, Ute Bednarz, Maria Deiters, Markus Leo Mock, Juliane Schirr

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Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die mittelalterlichen Glasmalereien in Sachsen-Anhalt Süd (ohne Halberstadt und Naumburg)
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
600
ISBN13
9783110692785
Seria
Tagi
Opis
Das Buch gehört zu den neun CVMA- Bänden, in denen die mittelalterlichen Glasmalereien Sachsen-Anhalts dokumentiert sind. Es enthält die Standorte im Süden des Bundeslands, ohne die Dome in Halberstadt und Naumburg. Die Verglasungen erstrecken sich über einen Zeitraum vom 13. bis ins 16. Jahrhundert, von den frühen Grisaillen in Schulpforte und einen Wurzel-Jesse-Zyklus in Merseburg bis hin zu vorreformatorischen, farbenprächtigen Glasmalereiimporten aus Nürnberg in Eisleben. Sie zeigen, wie die Kunstgattung in einer zentralen Region Europas zu unterschiedlicher Zeit Anleihen aus Ost und West, Nord und Süd bezog und zu ganz eigenen Lösungen gelangte. Wie gewohnt besticht der Band durch hochwertige Farb- und Schwarzweißaufnahmen sowie durch eine grundlegende kunsthistorische und historische Einbettung der Bestände.