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Sprachvermittlung in den Sozialen Medien

Eine soziolinguistische Untersuchung von DaF-Sprachlernvideos auf Videokanälen

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  • 435 stron
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Dieses Buch analysiert zum ersten Mal in umfassender Form 'Sprachlernvideos' aus soziolinguistischer Sicht. Untersucht werden dabei Videos zur Vermittlung des Deutschen als Fremdsprache im partizipativen Videoportal YouTube. Neben der technischen und didaktisch-methodischen Vielfalt zeichnen sich derartige Lernangebote durch die sprachreflexive Auseinandersetzung der Produzierenden und des Publikums mit der Zielsprache Deutsch aus.Theoretisch basiert die Arbeit auf dem soziolinguistischen Konzept des Stancetaking. Durch die Analyse von Stance-Akten, die verbal und nonverbal in den Lernvideos und Kommentaren realisiert werden, lassen sich Diskurse über Deutsch in all ihren möglichen Realisierungsformen herausarbeiten. Zur Sprache kommen beispielsweise Evaluationen von Sprachformen ("Das ist kein Standarddeutsch"), Selbst- und Fremdpositionierung unter Produzenten und Kommentierenden ("Ich bin Muttersprachler") oder auch zustimmende bzw. ablehnende Diskurse ("Als Lehrer sollte man nicht 'Schemie' sagen"). Die Arbeit legt unter anderem dar, welche sprachlichen Ideologien sich hinter solchen kommunikativen Akten verbergen.

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Sprachvermittlung in den Sozialen Medien, Akra Chowchong

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sprachvermittlung in den Sozialen Medien
Podtytuł
Eine soziolinguistische Untersuchung von DaF-Sprachlernvideos auf Videokanälen
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
435
ISBN13
9783503209217
Seria
Opis
Dieses Buch analysiert zum ersten Mal in umfassender Form 'Sprachlernvideos' aus soziolinguistischer Sicht. Untersucht werden dabei Videos zur Vermittlung des Deutschen als Fremdsprache im partizipativen Videoportal YouTube. Neben der technischen und didaktisch-methodischen Vielfalt zeichnen sich derartige Lernangebote durch die sprachreflexive Auseinandersetzung der Produzierenden und des Publikums mit der Zielsprache Deutsch aus.Theoretisch basiert die Arbeit auf dem soziolinguistischen Konzept des Stancetaking. Durch die Analyse von Stance-Akten, die verbal und nonverbal in den Lernvideos und Kommentaren realisiert werden, lassen sich Diskurse über Deutsch in all ihren möglichen Realisierungsformen herausarbeiten. Zur Sprache kommen beispielsweise Evaluationen von Sprachformen ("Das ist kein Standarddeutsch"), Selbst- und Fremdpositionierung unter Produzenten und Kommentierenden ("Ich bin Muttersprachler") oder auch zustimmende bzw. ablehnende Diskurse ("Als Lehrer sollte man nicht 'Schemie' sagen"). Die Arbeit legt unter anderem dar, welche sprachlichen Ideologien sich hinter solchen kommunikativen Akten verbergen.