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Le Grand Cahier (Ágota Kristóf / János Szász). Minimalismus, Verdoppelung und Synchronie in der Literatur und ihrer Verfilmung

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In dieser Arbeit gilt es die Vielzahl der in Ágota Kristófs Roman Le Grand Cahier verwendeten Minimalismen aufzuzeigen, zu deuten und ihre Wirkung und Funktion im Roman darzulegen. Unterschiedliche und vielfältige Interpretationsmöglichkeiten sollen dabei sowohl stilistisch als auch literarisch aufgedeckt werden. Zunächst wird die Bedeutung ihrer Immigration, der Verlust ihrer Heimat und Identität sowie die Rolle ihrer Kindheit in Bezug auf Kristófs minimalistische Sprache belegt. Nach einer kurzen Definition der Begrifflichkeiten werden die sprachlichen Verdoppelungen einer synchronen Sicht aufgezeigt und gedeutet. Der Roman ist Basis für den Film des ungarischen Regisseur János Szász und spiegelt die gleichen Themen Einsamkeit und Exil, Identitätsfindung im Zeichen von Gewalt und Krieg und kulturelle und sprachliche Findung wider. Der Film versucht Kristófs minimalistischen Stil und poetischen Techniken zu übernehmen und in filmische Techniken zu übertragen.

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Le Grand Cahier (Ágota Kristóf / János Szász). Minimalismus, Verdoppelung und Synchronie in der Literatur und ihrer Verfilmung, Amena Dörflinger

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Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Le Grand Cahier (Ágota Kristóf / János Szász). Minimalismus, Verdoppelung und Synchronie in der Literatur und ihrer Verfilmung
Język
niemiecki
Wydawca
Sciendo
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
58
ISBN13
9788395771316
Seria
Opis
In dieser Arbeit gilt es die Vielzahl der in Ágota Kristófs Roman Le Grand Cahier verwendeten Minimalismen aufzuzeigen, zu deuten und ihre Wirkung und Funktion im Roman darzulegen. Unterschiedliche und vielfältige Interpretationsmöglichkeiten sollen dabei sowohl stilistisch als auch literarisch aufgedeckt werden. Zunächst wird die Bedeutung ihrer Immigration, der Verlust ihrer Heimat und Identität sowie die Rolle ihrer Kindheit in Bezug auf Kristófs minimalistische Sprache belegt. Nach einer kurzen Definition der Begrifflichkeiten werden die sprachlichen Verdoppelungen einer synchronen Sicht aufgezeigt und gedeutet. Der Roman ist Basis für den Film des ungarischen Regisseur János Szász und spiegelt die gleichen Themen Einsamkeit und Exil, Identitätsfindung im Zeichen von Gewalt und Krieg und kulturelle und sprachliche Findung wider. Der Film versucht Kristófs minimalistischen Stil und poetischen Techniken zu übernehmen und in filmische Techniken zu übertragen.