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WortSchatz: Appenzeller Kircheninschriften neu gelesen

500 Jahre reformation 1524-2024

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In den reformierten Kirchen des Appenzellerlands sind biblische Inschriften zu finden, die zentrale christliche Botschaften vermitteln und einen kulturellen Wortschatz darstellen. Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Reformation im Appenzellerland wird dieser Wortschatz neu gedeutet. Die Reformation erklärte mit dem Schriftprinzip die Bibel zur Grundlage von Glauben und Theologie. Im Frühjahr 1524 stimmte die Landsgemeinde diesem Prinzip zu und öffnete damit das Tor zur Erneuerung der Kirche im damals ungeteilten Land. Die Landsgemeinde ebnete den Weg zur Reformation, die in diesem Jahr Einzug hielt. Die Bibelverse, die in allen reformierten Kirchen Ausserrhodens und Innerrhodens zu finden sind, bezeugen dieses schriftbasierte Glaubensverständnis. Sie sind an Portalen, Ecksteinen, Innenwänden, Abendmahlstischen, Kanzeln und Glocken angebracht. Diese Inschriften wirken bis heute als stille oder klingende Ausdrucksformen des Glaubens und dienen als Identitätsmarker, Zierde und Sinnspruch. Zusammen bilden sie ein Kompendium zentraler christlicher Glaubensinhalte aus evangelisch-reformierter Perspektive und prägen das Selbstverständnis, die Lebensführung und den Hoffnungshorizont der Menschen. Zu Ehren des Jubiläums haben 30 Autorinnen und Autoren die Inschriften neu interpretiert.

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WortSchatz: Appenzeller Kircheninschriften neu gelesen, Andrea Anker, Irina Bossart, Heidi Eisenhut, Rita Famos, Sandro Frefel

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Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
WortSchatz: Appenzeller Kircheninschriften neu gelesen
Podtytuł
500 Jahre reformation 1524-2024
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
152
ISBN13
9783858828996
Seria
Opis
In den reformierten Kirchen des Appenzellerlands sind biblische Inschriften zu finden, die zentrale christliche Botschaften vermitteln und einen kulturellen Wortschatz darstellen. Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Reformation im Appenzellerland wird dieser Wortschatz neu gedeutet. Die Reformation erklärte mit dem Schriftprinzip die Bibel zur Grundlage von Glauben und Theologie. Im Frühjahr 1524 stimmte die Landsgemeinde diesem Prinzip zu und öffnete damit das Tor zur Erneuerung der Kirche im damals ungeteilten Land. Die Landsgemeinde ebnete den Weg zur Reformation, die in diesem Jahr Einzug hielt. Die Bibelverse, die in allen reformierten Kirchen Ausserrhodens und Innerrhodens zu finden sind, bezeugen dieses schriftbasierte Glaubensverständnis. Sie sind an Portalen, Ecksteinen, Innenwänden, Abendmahlstischen, Kanzeln und Glocken angebracht. Diese Inschriften wirken bis heute als stille oder klingende Ausdrucksformen des Glaubens und dienen als Identitätsmarker, Zierde und Sinnspruch. Zusammen bilden sie ein Kompendium zentraler christlicher Glaubensinhalte aus evangelisch-reformierter Perspektive und prägen das Selbstverständnis, die Lebensführung und den Hoffnungshorizont der Menschen. Zu Ehren des Jubiläums haben 30 Autorinnen und Autoren die Inschriften neu interpretiert.