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Der Wandel des Fleischessens im Spiegel medialer Öffentlichkeit

Eine Diskursanalyse über kollektive Wissensbestände von der Nachkriegszeit bis heute

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Seit jeher löst Fleisch Kontroversen aus - sei es durch seine ressourcenintensive Gewinnung, die es zum Ausdruck für Wohlstand, Kraft und Gesundheit macht, oder sei es durch moralische Fragestellungen, die sich durch das Nutzen und Töten fühlender Lebewesen ergeben. Anhand des deutschen Leitmediums Der Spiegel setzt sich diese Arbeit mit Wandlungsprozessen öffentlicher Kommunikation über das Fleischessen auseinander. Für den Zeitraum der Jahre 1947 bis 2019 zeichnet sie nach, wie verschiedene Ernährungsdiskurse miteinander verschränkt sind, sich gegenseitig bedingen, befruchten und aufeinander beziehen und zeigt auf, welche Wissens- und Deutungselemente dabei zu verschiedenen Zeiten als relevant oder irrelevant in Erscheinung treten. Methodologisch basiert dies auf Konzepten der Wissenssoziologischen Diskursanalyse nach Keller und der Inhaltsanalyse nach Mayring. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Kein Lebensmittel wie jedes andere: Fleisch als Sehnsuchtsobjekt.- Fleischessen als systemisches Risiko: Ursachen, Folgen und Strategien.- Diskussion.- Literaturverzeichnis.

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Der Wandel des Fleischessens im Spiegel medialer Öffentlichkeit, Verena Fingerling

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Wandel des Fleischessens im Spiegel medialer Öffentlichkeit
Podtytuł
Eine Diskursanalyse über kollektive Wissensbestände von der Nachkriegszeit bis heute
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN13
9783658442217
Seria
Opis
Seit jeher löst Fleisch Kontroversen aus - sei es durch seine ressourcenintensive Gewinnung, die es zum Ausdruck für Wohlstand, Kraft und Gesundheit macht, oder sei es durch moralische Fragestellungen, die sich durch das Nutzen und Töten fühlender Lebewesen ergeben. Anhand des deutschen Leitmediums Der Spiegel setzt sich diese Arbeit mit Wandlungsprozessen öffentlicher Kommunikation über das Fleischessen auseinander. Für den Zeitraum der Jahre 1947 bis 2019 zeichnet sie nach, wie verschiedene Ernährungsdiskurse miteinander verschränkt sind, sich gegenseitig bedingen, befruchten und aufeinander beziehen und zeigt auf, welche Wissens- und Deutungselemente dabei zu verschiedenen Zeiten als relevant oder irrelevant in Erscheinung treten. Methodologisch basiert dies auf Konzepten der Wissenssoziologischen Diskursanalyse nach Keller und der Inhaltsanalyse nach Mayring. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Kein Lebensmittel wie jedes andere: Fleisch als Sehnsuchtsobjekt.- Fleischessen als systemisches Risiko: Ursachen, Folgen und Strategien.- Diskussion.- Literaturverzeichnis.