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Literaturverfilmung transmedial?

Zum medienvergleichenden Umgang mit Verfilmungen für Kinder und Jugendliche im Deutschunterricht

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  • 278 stron
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In der Arbeit wird eine transmediale Konzeption zur Erschließung von Literaturverfilmungen im Deutschunterricht entwickelt, bei der Buch und Film als zwei medial verschiedene Ausprägungen einer abstrakten Geschichte betrachtet werden. Diese Herangehensweise ermöglicht die Analyse medialer Spezifika und der medialen Bedingtheit von Bedeutung. Literaturverfilmungen sind seit langem Teil des Deutschunterrichts, doch oft bleiben ihre Potenziale ungenutzt, wenn sie lediglich als Belohnung nach der Lektüre oder im bloßen inhaltlichen Abgleich zur Vorlage thematisiert werden. Der Autor schlägt vor, eine zielführendere Methode zu erarbeiten, die Verfilmungen intermedial rezipiert, ohne sie in ein Ableitungsverhältnis zu setzen. Stattdessen werden Buch und Film als unterschiedliche mediale Ausprägungen behandelt, um die Besonderheiten und Bedeutungen der jeweiligen Medien zu analysieren. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, Bausteine zu einer Theorie der Literaturverfilmungen für Kinder- und Jugendliche, den transmedialen Deutschunterricht, medial spezifische Gestaltungsmittel von Film und Literatur, die Umsetzung der transmedialen Arbeit mit Verfilmungen sowie zwei Beispiele: Rico, Oskar und die Tieferschatten und Tschick, gefolgt von einem Fazit und einem Literaturverzeichnis.

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Literaturverfilmung transmedial?, Gerrit Althüser

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Literaturverfilmung transmedial?
Podtytuł
Zum medienvergleichenden Umgang mit Verfilmungen für Kinder und Jugendliche im Deutschunterricht
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
278
ISBN13
9783631871331
Seria
Opis
In der Arbeit wird eine transmediale Konzeption zur Erschließung von Literaturverfilmungen im Deutschunterricht entwickelt, bei der Buch und Film als zwei medial verschiedene Ausprägungen einer abstrakten Geschichte betrachtet werden. Diese Herangehensweise ermöglicht die Analyse medialer Spezifika und der medialen Bedingtheit von Bedeutung. Literaturverfilmungen sind seit langem Teil des Deutschunterrichts, doch oft bleiben ihre Potenziale ungenutzt, wenn sie lediglich als Belohnung nach der Lektüre oder im bloßen inhaltlichen Abgleich zur Vorlage thematisiert werden. Der Autor schlägt vor, eine zielführendere Methode zu erarbeiten, die Verfilmungen intermedial rezipiert, ohne sie in ein Ableitungsverhältnis zu setzen. Stattdessen werden Buch und Film als unterschiedliche mediale Ausprägungen behandelt, um die Besonderheiten und Bedeutungen der jeweiligen Medien zu analysieren. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, Bausteine zu einer Theorie der Literaturverfilmungen für Kinder- und Jugendliche, den transmedialen Deutschunterricht, medial spezifische Gestaltungsmittel von Film und Literatur, die Umsetzung der transmedialen Arbeit mit Verfilmungen sowie zwei Beispiele: Rico, Oskar und die Tieferschatten und Tschick, gefolgt von einem Fazit und einem Literaturverzeichnis.