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Der Eurasienkomplex

Warum und wie dem Westen die Zukunft entgleitet

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  • 256 stron
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Warum und wie dem Westen die Zukunft entgleitet. Entscheidet sich die Zukunft der Welt in Eurasien? Ja, meinte Zbigniew Brzezinski, Präsidentenberater von Johnson bis Obama. Ja und nein, sagen die beiden Autoren, denn die Möglichkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit des Westens mit dem Osten besteht durchaus. Wenn sich der Westen korrigierte und statt der Konfrontation die Kooperation suchte, würde er über seine und unser aller Zukunft mitentscheiden können. Doch warum tut er das Vernünftige nicht? Thomas Fasbender und Uwe Leuschner glauben, dass Vorurteile, Unwissen und auch Überheblichkeit das Bild von Russland, China und die anderen nicht-westlichen Staaten bestimmen. Falschen Narrative und Hybris führen zu Fehlentscheidung in der Politik. Auf diese Weise verliert der Westen sukzessive seine Fähigkeit, die globale Zukunft mitzugestalten und ist einer Entwicklung ausgeliefert, die ganz gewiss erfolgen wird. Mit oder auch ohne den Westen. Die beiden Autoren - ein Ostdeutscher und ein Westdeutscher - waren lange in Eurasien tätig, sie wissen aus eigenem Erleben, wie die Menschen in diesem Teil der Erde denken und fühlen, was sie motiviert und wie sie die Welt sehen. Indem Leuschner und Fasbender über ihre persönlichen Erfahrungen berichten, versuchen sie Verständnis zu wecken und Brücken zu bauen. Ihr Buch ist ein Plädoyer für ein Miteinander und gegen den westlichen Hochmut.

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Der Eurasienkomplex, Uwe Leuschner, Thomas Fasbender

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Eurasienkomplex
Podtytuł
Warum und wie dem Westen die Zukunft entgleitet
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN13
9783360028181
Seria
Tagi
Opis
Warum und wie dem Westen die Zukunft entgleitet. Entscheidet sich die Zukunft der Welt in Eurasien? Ja, meinte Zbigniew Brzezinski, Präsidentenberater von Johnson bis Obama. Ja und nein, sagen die beiden Autoren, denn die Möglichkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit des Westens mit dem Osten besteht durchaus. Wenn sich der Westen korrigierte und statt der Konfrontation die Kooperation suchte, würde er über seine und unser aller Zukunft mitentscheiden können. Doch warum tut er das Vernünftige nicht? Thomas Fasbender und Uwe Leuschner glauben, dass Vorurteile, Unwissen und auch Überheblichkeit das Bild von Russland, China und die anderen nicht-westlichen Staaten bestimmen. Falschen Narrative und Hybris führen zu Fehlentscheidung in der Politik. Auf diese Weise verliert der Westen sukzessive seine Fähigkeit, die globale Zukunft mitzugestalten und ist einer Entwicklung ausgeliefert, die ganz gewiss erfolgen wird. Mit oder auch ohne den Westen. Die beiden Autoren - ein Ostdeutscher und ein Westdeutscher - waren lange in Eurasien tätig, sie wissen aus eigenem Erleben, wie die Menschen in diesem Teil der Erde denken und fühlen, was sie motiviert und wie sie die Welt sehen. Indem Leuschner und Fasbender über ihre persönlichen Erfahrungen berichten, versuchen sie Verständnis zu wecken und Brücken zu bauen. Ihr Buch ist ein Plädoyer für ein Miteinander und gegen den westlichen Hochmut.