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Kampf ums Obenbleiben. Die Häuser Hohenlohe und Schönborn

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Mediatisierung stellte für viele kleinere Adelshäuser eine Zeit der Umwälzung dar. Die bestehenden Strukturen zerfielen, und neue Strategien wurden notwendig, um das Fortkommen zu sichern. Diese Arbeit untersucht anhand zweier Beispiele diese Umbruchzeit. Eine kurze Einführung in die Quellenlage zeigt, dass aufgrund der Vielzahl kleiner Adelshäuser keine Generalisierungen möglich sind. Eine umfassende Darstellung des Forschungsstandes ist nicht sinnvoll, da die Biografien der einzelnen Familien unabhängig voneinander verfasst sind, wodurch sich keine einheitliche Entwicklung der Adelsforschung ableiten lässt. Der Forschungsstand dient daher lediglich als Einstieg in die theoretischen Grundlagen. Im Fokus stehen die Familien Hohenlohe und Schönborn, um ein breites Spektrum an Strategien aufzuzeigen und den Verlauf der Mediatisierung darzustellen. Hohenlohe, als weltliches Haus, war besonders politisch aktiv, während Schönborn, als geistliches Haus, vor allem dynastische Politik betrieb. Der Vergleich dieser beiden Adelshäuser ist deskriptiv und soll deren unterschiedliche Strategien im Kampf ums Überleben verdeutlichen, wobei beide Familien, abgesehen von dem Versuch, ihren Landbesitz zu vergrößern, unterschiedliche Ansätze entwick

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Kampf ums Obenbleiben. Die Häuser Hohenlohe und Schönborn, Lars Steffes

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Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kampf ums Obenbleiben. Die Häuser Hohenlohe und Schönborn
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
36
ISBN13
9783668695702
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Mediatisierung stellte für viele kleinere Adelshäuser eine Zeit der Umwälzung dar. Die bestehenden Strukturen zerfielen, und neue Strategien wurden notwendig, um das Fortkommen zu sichern. Diese Arbeit untersucht anhand zweier Beispiele diese Umbruchzeit. Eine kurze Einführung in die Quellenlage zeigt, dass aufgrund der Vielzahl kleiner Adelshäuser keine Generalisierungen möglich sind. Eine umfassende Darstellung des Forschungsstandes ist nicht sinnvoll, da die Biografien der einzelnen Familien unabhängig voneinander verfasst sind, wodurch sich keine einheitliche Entwicklung der Adelsforschung ableiten lässt. Der Forschungsstand dient daher lediglich als Einstieg in die theoretischen Grundlagen. Im Fokus stehen die Familien Hohenlohe und Schönborn, um ein breites Spektrum an Strategien aufzuzeigen und den Verlauf der Mediatisierung darzustellen. Hohenlohe, als weltliches Haus, war besonders politisch aktiv, während Schönborn, als geistliches Haus, vor allem dynastische Politik betrieb. Der Vergleich dieser beiden Adelshäuser ist deskriptiv und soll deren unterschiedliche Strategien im Kampf ums Überleben verdeutlichen, wobei beide Familien, abgesehen von dem Versuch, ihren Landbesitz zu vergrößern, unterschiedliche Ansätze entwick