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Ursprung der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit.

Die Internationalisierung von Konzessionsverträgen.

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  • 376 stron
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Die Verfasserin untersucht die Rechtsprechung nationaler und internationaler Spruchkörper sowie das Schrifttum und die Staatenpraxis der 1950er und 1960er Jahre, um aufzuzeigen, dass die in Lehrbüchern dargestellten Schiedssprüche der Internationalisierungslehre eine deutliche Zäsur darstellen. Diese Arbeit beleuchtet, dass die historischen Narrative in den Lehrbüchern zur organischen Entwicklung des Völkerrechts und der internationalen Schiedsgerichtspraxis einen entscheidenden Zeitabschnitt in der Entstehung auslassen. Durch die Analyse originärer Quellen wird deutlich, dass die Schiedsgerichtsbarkeit in dieser Zeit nicht als organisch gewachsen betrachtet werden kann. Die Untersuchung umfasst den historischen Kontext der Schiedsgerichtsbarkeit, insbesondere im Zusammenhang mit Erdölkonzessionen, und beleuchtet internationalisierte Konzessionsverträge sowie deren kasuistischen Ursprung. Zudem wird die Rezeption der Internationalisierung in der Literatur und der Staatenpraxis analysiert, einschließlich der Aktivitäten der UNO und der Reaktionen verschiedener Staaten aus dem Mittleren Osten, Afrika, Lateinamerika und Asien. Abschließend wird ein Fazit gezogen, das die wesentlichen Erkenntnisse zusammenfasst.

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Ursprung der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit., Tabea Meta Amalie Brockhoff

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ursprung der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit.
Podtytuł
Die Internationalisierung von Konzessionsverträgen.
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
376
ISBN13
9783428183791
Seria
Opis
Die Verfasserin untersucht die Rechtsprechung nationaler und internationaler Spruchkörper sowie das Schrifttum und die Staatenpraxis der 1950er und 1960er Jahre, um aufzuzeigen, dass die in Lehrbüchern dargestellten Schiedssprüche der Internationalisierungslehre eine deutliche Zäsur darstellen. Diese Arbeit beleuchtet, dass die historischen Narrative in den Lehrbüchern zur organischen Entwicklung des Völkerrechts und der internationalen Schiedsgerichtspraxis einen entscheidenden Zeitabschnitt in der Entstehung auslassen. Durch die Analyse originärer Quellen wird deutlich, dass die Schiedsgerichtsbarkeit in dieser Zeit nicht als organisch gewachsen betrachtet werden kann. Die Untersuchung umfasst den historischen Kontext der Schiedsgerichtsbarkeit, insbesondere im Zusammenhang mit Erdölkonzessionen, und beleuchtet internationalisierte Konzessionsverträge sowie deren kasuistischen Ursprung. Zudem wird die Rezeption der Internationalisierung in der Literatur und der Staatenpraxis analysiert, einschließlich der Aktivitäten der UNO und der Reaktionen verschiedener Staaten aus dem Mittleren Osten, Afrika, Lateinamerika und Asien. Abschließend wird ein Fazit gezogen, das die wesentlichen Erkenntnisse zusammenfasst.