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Portfoliotheorie II. Einführung in das Capital Asset Pricing Model (CAPM)

Die kapitalmarkttheoretischen Erkenntnisse nach Franco Modigliani und Merton Miller

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1.3, Universität Regensburg. Diese Seminararbeit erklärt das Capital Asset Pricing Model (CAPM), ein Kapitalmarktgleichgewichtsmodell, das von William F. Sharpe, Jan Mossin und John Lintner entwickelt wurde. Die theoretische Grundlage des CAPM basiert auf den Arbeiten von Harry M. Markowitz, der mit seinem Portfolio-Selection-Model epochale Ergebnisse erzielte. Das CAPM bietet eine mathematisch ableitbare Grundlage, die als gute Approximation der Realität gilt und erheblichen Einfluss auf das Portfoliomanagement der Banken hat, insbesondere in der Performance-Messung und Depotoptimierung. Ein praktisches Beispiel ist die Werbung der SEB AG, die Neukunden einen kostenlosen Depotcheck mit Optimierungsvorschlägen anbietet, basierend auf der modernen Portfolio-Theorie. Die Arbeit beginnt mit den grundlegenden Erkenntnissen der Portfoliotheorie von Markowitz und erläutert dann die Prämissen des CAPM. Der Schwerpunkt liegt auf der Herleitung und Interpretation der CAPM-Gleichungen. Das dritte Kapitel verdeutlicht die Bedeutung der kapitalmarkttheoretischen Erkenntnisse des CAPM anhand der Thesen von Modigliani und Miller und zeigt eine interessante Möglichkeit zur Berechnung der Eigenkapitalkosten von verschuldeten Unternehmen auf.

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Portfoliotheorie II. Einführung in das Capital Asset Pricing Model (CAPM), Herbert Spitzner

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Portfoliotheorie II. Einführung in das Capital Asset Pricing Model (CAPM)
Podtytuł
Die kapitalmarkttheoretischen Erkenntnisse nach Franco Modigliani und Merton Miller
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN13
9783640195787
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1.3, Universität Regensburg. Diese Seminararbeit erklärt das Capital Asset Pricing Model (CAPM), ein Kapitalmarktgleichgewichtsmodell, das von William F. Sharpe, Jan Mossin und John Lintner entwickelt wurde. Die theoretische Grundlage des CAPM basiert auf den Arbeiten von Harry M. Markowitz, der mit seinem Portfolio-Selection-Model epochale Ergebnisse erzielte. Das CAPM bietet eine mathematisch ableitbare Grundlage, die als gute Approximation der Realität gilt und erheblichen Einfluss auf das Portfoliomanagement der Banken hat, insbesondere in der Performance-Messung und Depotoptimierung. Ein praktisches Beispiel ist die Werbung der SEB AG, die Neukunden einen kostenlosen Depotcheck mit Optimierungsvorschlägen anbietet, basierend auf der modernen Portfolio-Theorie. Die Arbeit beginnt mit den grundlegenden Erkenntnissen der Portfoliotheorie von Markowitz und erläutert dann die Prämissen des CAPM. Der Schwerpunkt liegt auf der Herleitung und Interpretation der CAPM-Gleichungen. Das dritte Kapitel verdeutlicht die Bedeutung der kapitalmarkttheoretischen Erkenntnisse des CAPM anhand der Thesen von Modigliani und Miller und zeigt eine interessante Möglichkeit zur Berechnung der Eigenkapitalkosten von verschuldeten Unternehmen auf.