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Strategieflexibilität und -adaptivität in der Nutzung halbschriftlicher Additions- und Subtraktionsstrategien im 3. Schuljahr

Eine experimentelle Studie zum Vergleich zweier Instruktionsansätze

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  • 280 stron
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Die Fähigkeiten, über eine Vielzahl an Strategien zur Lösung einer Aufgabe zu verfügen und diese Strategien angemessen an unterschiedliche Aufgabenanforderungen anpassen zu können, gelten als wichtige mathematische Kompetenzen. Die vorliegende empirische Arbeit geht der Frage nach, durch welche unterrichtlichen Bedingungen diese Kompetenzen gefördert werden können. In einer außerschulischen Interventionsstudie mit Drittklässlern wurden relevante halbschriftliche Rechenstrategien entweder explizit vermittelt oder die Schülerinnen und Schüler zur Generierung eigener Strategien angeregt. Die Ergebnisse zeigen, dass eine explizite Vermittlung der relevanten halbschriftlichen Strategien kurzfristig zu einem höheren Lernzuwachs als in der Vergleichsbedingung führt. Allerdings sind die selbstgenerierten Strategien nachhaltiger verfügbar, sodass sich der Vorteil im Zeitraum nach der Intervention umkehrt.

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Strategieflexibilität und -adaptivität in der Nutzung halbschriftlicher Additions- und Subtraktionsstrategien im 3. Schuljahr, Julia Arend

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Strategieflexibilität und -adaptivität in der Nutzung halbschriftlicher Additions- und Subtraktionsstrategien im 3. Schuljahr
Podtytuł
Eine experimentelle Studie zum Vergleich zweier Instruktionsansätze
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN13
9783737608992
Seria
Tagi
Opis
Die Fähigkeiten, über eine Vielzahl an Strategien zur Lösung einer Aufgabe zu verfügen und diese Strategien angemessen an unterschiedliche Aufgabenanforderungen anpassen zu können, gelten als wichtige mathematische Kompetenzen. Die vorliegende empirische Arbeit geht der Frage nach, durch welche unterrichtlichen Bedingungen diese Kompetenzen gefördert werden können. In einer außerschulischen Interventionsstudie mit Drittklässlern wurden relevante halbschriftliche Rechenstrategien entweder explizit vermittelt oder die Schülerinnen und Schüler zur Generierung eigener Strategien angeregt. Die Ergebnisse zeigen, dass eine explizite Vermittlung der relevanten halbschriftlichen Strategien kurzfristig zu einem höheren Lernzuwachs als in der Vergleichsbedingung führt. Allerdings sind die selbstgenerierten Strategien nachhaltiger verfügbar, sodass sich der Vorteil im Zeitraum nach der Intervention umkehrt.