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Zwölf Argumente für den Austritt aus der katholischen Kirche Eine Streitschrift

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Bruno Jordan: Zwölf Argumente für den Austritt aus der katholischen Kirche | Mit über 50 erläuternden Fußnoten | Seit dieses Buch erstmals erschien, erreichen den Autor eMails von Lesern, die sich bedanken für das klare Benennen von Doppelmoral, Absurditäten, Widerwärtigkeiten und Lügen der (katholischen) Kirche. Bezeichnenderweise kommen die meisten dieser Zuschriften von Missbrauchsopfern. | Eine Schlüsselrolle für die Missstände in der katholischen Kirche spielte Joseph Ratzinger, der ehemalige Chef der Glaubenskongregation des Vatikan, 2005 zum Papst gewählt. Er hatte die Anweisung gegeben, Missbrauchsfälle, wo immer sie auf der Welt geschehen mögen, unmittelbar an ihn und die Kongregation zu melden, nicht aber an die Staatsanwaltschaften. Die Fälle sollten intern 'geklärt' werden, eine Strafanzeige erfolgte über Jahrzehnte hinweg so gut wie nie. | Diese Schrift widmet sich jedoch nicht ausschließlich diesem schlimmen Kapitel, sondern geht das Thema breiter an, von der sexuellen Bigotterie, über Größe und Reichtum bis hin zum Verhältnis zum Islam und den skurrilen Ritualen, aber auch den Entertainment-Qualitäten der katholischen Kirche.

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Zwölf Argumente für den Austritt aus der katholischen Kirche Eine Streitschrift, Bruno Jordan

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Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zwölf Argumente für den Austritt aus der katholischen Kirche Eine Streitschrift
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
60
ISBN13
9789403673257
Seria
Tagi
Opis
Bruno Jordan: Zwölf Argumente für den Austritt aus der katholischen Kirche | Mit über 50 erläuternden Fußnoten | Seit dieses Buch erstmals erschien, erreichen den Autor eMails von Lesern, die sich bedanken für das klare Benennen von Doppelmoral, Absurditäten, Widerwärtigkeiten und Lügen der (katholischen) Kirche. Bezeichnenderweise kommen die meisten dieser Zuschriften von Missbrauchsopfern. | Eine Schlüsselrolle für die Missstände in der katholischen Kirche spielte Joseph Ratzinger, der ehemalige Chef der Glaubenskongregation des Vatikan, 2005 zum Papst gewählt. Er hatte die Anweisung gegeben, Missbrauchsfälle, wo immer sie auf der Welt geschehen mögen, unmittelbar an ihn und die Kongregation zu melden, nicht aber an die Staatsanwaltschaften. Die Fälle sollten intern 'geklärt' werden, eine Strafanzeige erfolgte über Jahrzehnte hinweg so gut wie nie. | Diese Schrift widmet sich jedoch nicht ausschließlich diesem schlimmen Kapitel, sondern geht das Thema breiter an, von der sexuellen Bigotterie, über Größe und Reichtum bis hin zum Verhältnis zum Islam und den skurrilen Ritualen, aber auch den Entertainment-Qualitäten der katholischen Kirche.