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Wenn ich dir begegnet wäre ...

Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper im Gespräch

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  • 152 strony
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Vom christlich, biblischen Obrigkeitsverständnis loyal geprägt, erleben sich die Protagonisten Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper mehr und mehr einem unseligen Zeitgeist ausgeliefert. Beraubt die Politik des »Dritten Reiches« den Theologen Bonhoeffer zunehmend der akademischen Gradlinigkeit und führt ihn zwangsläufig zum mutig reflektierten Widerstand, so wird der einfühlsam tröstende Dichter Klepper wegen der geltenden Rassengesetze beruflich und familiär vernichtet. Begegnet sind sich die Zeitgenossen wohl nie. Ihre durchaus verschiedene Lebensgestaltung, die vom gemeinsamen Glauben bestimmt war, genügte dem totalitären System, beide im Alter von 39 Jahren zu opfern. Eine tiefe Beunruhigung über den Einfluss solchen despotischen Gedankenguts, das heute nicht mehr von »oben« verordnet wird, sondern sich von »unten« einzuschleichen scheint, haben den Autor zu den fiktiven Episoden dieses Buches inspiriert.Wolfgang Böllmann, Jahrgang 1945, ist Pfarrer in Ruhestand der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Leipzig. ((An diesem wesentlichen Ort der "friedlichen Revolution" hat er mit seiner Familie und Gemeinde den Wandel zur Wiedervereinigung Deutschlands als eine zuerst geistliche Erfüllung dankbar begrüßt.))

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Wenn ich dir begegnet wäre ..., Wolfgang Böllmann

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Rok wydania
2024
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(miękka)
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Tytuł
Wenn ich dir begegnet wäre ...
Podtytuł
Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper im Gespräch
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
152
ISBN13
9783374076185
Seria
Tagi
Opis
Vom christlich, biblischen Obrigkeitsverständnis loyal geprägt, erleben sich die Protagonisten Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper mehr und mehr einem unseligen Zeitgeist ausgeliefert. Beraubt die Politik des »Dritten Reiches« den Theologen Bonhoeffer zunehmend der akademischen Gradlinigkeit und führt ihn zwangsläufig zum mutig reflektierten Widerstand, so wird der einfühlsam tröstende Dichter Klepper wegen der geltenden Rassengesetze beruflich und familiär vernichtet. Begegnet sind sich die Zeitgenossen wohl nie. Ihre durchaus verschiedene Lebensgestaltung, die vom gemeinsamen Glauben bestimmt war, genügte dem totalitären System, beide im Alter von 39 Jahren zu opfern. Eine tiefe Beunruhigung über den Einfluss solchen despotischen Gedankenguts, das heute nicht mehr von »oben« verordnet wird, sondern sich von »unten« einzuschleichen scheint, haben den Autor zu den fiktiven Episoden dieses Buches inspiriert.Wolfgang Böllmann, Jahrgang 1945, ist Pfarrer in Ruhestand der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Leipzig. ((An diesem wesentlichen Ort der "friedlichen Revolution" hat er mit seiner Familie und Gemeinde den Wandel zur Wiedervereinigung Deutschlands als eine zuerst geistliche Erfüllung dankbar begrüßt.))