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Der römische Gebäudekomplex von Kaiseraugst-Schmidmatt

Handel und Gewerbe an der Fernstrasse in der Unterstadt von Augusta Raurica

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Ein kaiserzeitlicher Gebäudekomplex an der Fernstrasse bei Augusta Raurica In den Jahren 1982-1987 wurden auf der Flur Kaiseraugst-Schmidmatt die Ruinen eines kaiserzeitlichen Gebäudes mit Innenhof (Schmidmatt 1) sowie ein Hallenbau (Schmidmatt 2) freigelegt. Der Fundplatz Kaiseraugst-Schmidmatt zwischen Ober- und Unterstadt von Augusta Raurica ist einer der am besten erhaltenen nichtöffentlichen römischen Gebäudekomplexe nördlich der Alpen. Es handelt sich mutmasslich um eine Gaststätte und einen gewerblichen Betrieb, wohl eine Fullonica. Ein Schadensfeuer im ausgehenden 3. Jahrhundert zerstörte die Anlage. Im 4. Jahrhundert kommt es zu einer temporären Wiederbesiedlung des Areals. Prägend bleibt die ganze Zeit hindurch die Lage an der Fernstrasse Gallien - Raetien. Mit Beiträgen von David Brönnimann, Sylvia Fünfschilling, Francesca Ginella, Verena Jauch, Elisabeth Marti-Grädel, Markus Peter, Philippe Rentzel, Barbara Stopp und Patricia Vandorpe und unter Mitarbeit von Sophia Joray

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Der römische Gebäudekomplex von Kaiseraugst-Schmidmatt, Stephan Wyss, Annina Wyss Schildknecht

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der römische Gebäudekomplex von Kaiseraugst-Schmidmatt
Podtytuł
Handel und Gewerbe an der Fernstrasse in der Unterstadt von Augusta Raurica
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
516
ISBN13
9783796546150
Seria
Opis
Ein kaiserzeitlicher Gebäudekomplex an der Fernstrasse bei Augusta Raurica In den Jahren 1982-1987 wurden auf der Flur Kaiseraugst-Schmidmatt die Ruinen eines kaiserzeitlichen Gebäudes mit Innenhof (Schmidmatt 1) sowie ein Hallenbau (Schmidmatt 2) freigelegt. Der Fundplatz Kaiseraugst-Schmidmatt zwischen Ober- und Unterstadt von Augusta Raurica ist einer der am besten erhaltenen nichtöffentlichen römischen Gebäudekomplexe nördlich der Alpen. Es handelt sich mutmasslich um eine Gaststätte und einen gewerblichen Betrieb, wohl eine Fullonica. Ein Schadensfeuer im ausgehenden 3. Jahrhundert zerstörte die Anlage. Im 4. Jahrhundert kommt es zu einer temporären Wiederbesiedlung des Areals. Prägend bleibt die ganze Zeit hindurch die Lage an der Fernstrasse Gallien - Raetien. Mit Beiträgen von David Brönnimann, Sylvia Fünfschilling, Francesca Ginella, Verena Jauch, Elisabeth Marti-Grädel, Markus Peter, Philippe Rentzel, Barbara Stopp und Patricia Vandorpe und unter Mitarbeit von Sophia Joray