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Digitale Bildung als Dispositiv der Macht

Zu Okonomisierung und Instrumentierung digitaler Bildung am Beispiel von Google for Education

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  • 120 stron
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Die Corona-Pandemie und der damit verbundene Bedarf an digitalem Fernunterricht haben die digitale Transformation im Bildungswesen beschleunigt und den Einfluss privatwirtschaftlicher Unternehmen, insbesondere großer Technologie-Firmen wie Google, verstärkt. Während Google seine Bildungsangebote als innovativ und sicher bewirbt, hat das Unternehmen in der Vergangenheit wiederholt gegen Datenschutzrichtlinien verstoßen und sein Geschäftsmodell auf Datenenteignung und -verarbeitung aufgebaut. Die Forschungsarbeit beleuchtet, wie es Google gelungen ist, sich als Experte im Bereich digitale Bildung zu positionieren, während es gleichzeitig Bildung durch die Google-for-Education-Tools für eigene kapitalistische Interessen instrumentalisiert. Das Engagement des Unternehmens im Bildungsbereich wird hinsichtlich seines Machtpotenzials untersucht, wobei die Interessen und Motive von Google kritisch hinterfragt werden. Die Analyse umfasst verschiedene Aspekte, darunter den Stand der Forschung, theoretische und methodologische Zugänge sowie eine Artefaktanalyse der Google-for-Education-Tools. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben.

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Digitale Bildung als Dispositiv der Macht, Anne Katharina Henßler

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Digitale Bildung als Dispositiv der Macht
Podtytuł
Zu Okonomisierung und Instrumentierung digitaler Bildung am Beispiel von Google for Education
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN13
9783658400927
Seria
Tagi
Opis
Die Corona-Pandemie und der damit verbundene Bedarf an digitalem Fernunterricht haben die digitale Transformation im Bildungswesen beschleunigt und den Einfluss privatwirtschaftlicher Unternehmen, insbesondere großer Technologie-Firmen wie Google, verstärkt. Während Google seine Bildungsangebote als innovativ und sicher bewirbt, hat das Unternehmen in der Vergangenheit wiederholt gegen Datenschutzrichtlinien verstoßen und sein Geschäftsmodell auf Datenenteignung und -verarbeitung aufgebaut. Die Forschungsarbeit beleuchtet, wie es Google gelungen ist, sich als Experte im Bereich digitale Bildung zu positionieren, während es gleichzeitig Bildung durch die Google-for-Education-Tools für eigene kapitalistische Interessen instrumentalisiert. Das Engagement des Unternehmens im Bildungsbereich wird hinsichtlich seines Machtpotenzials untersucht, wobei die Interessen und Motive von Google kritisch hinterfragt werden. Die Analyse umfasst verschiedene Aspekte, darunter den Stand der Forschung, theoretische und methodologische Zugänge sowie eine Artefaktanalyse der Google-for-Education-Tools. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben.