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Urkundenbuch des Stifts Bardowick

Lüneburger Urkundenbuch, 2. Abteilung

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  • 955 stron
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Die urkundlich gesicherte Geschichte des wohl schon im 9. Jahrhundert gegründeten Kanonikatsstifts St. Peter und Paul zu Bardowick reicht vom 12. bis in das 19. Jahrhundert.Die Edition des im Niedersächsischen Landesarchiv in Hannover verwahrten Urkundenbestandes zum Stift Bardowick umfasst gut vier Jahrhunderte: Vom 12. Jahrhundert mit einer Bestätigung von Salzrechten zu Lüneburg bis zu einem Vertrag zwischen Herzog Ernst zu Braunschweig, Lüneburg und dem Kapitel im Jahr 1543. Außerdem ergänzen Abschriften des Jakob Rikemann aus dem frühen 17. Jahrhundert sowie von Christian Schlöpke gedruckte Stücke und Überlieferungen im Stadtarchiv Lüneburg dieses Urkundenbuch.Anhand der Texte lassen sich die Veränderungen im wirtschaftlichen und sozialen Leben, religiöser und politischer Wandel wie auch rechtliche und kirchenrechtliche Auseinandersetzungen quellennah verfolgen: Schenkungen und Tauschgeschäfte, Rechtsprozesse der Prälaten um ihre Pfründen und umfangreiche Testamente vermitteln vielfältige Einblicke. Neben Kurzregesten werden die über 800 Urkunden durch Indizes erschlossen. Hinweise zu Überlieferung und Bearbeitung wie auch zur historischen Einordnung dieses wichtigen Klosters runden die Fülle an Quellen ab.

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Urkundenbuch des Stifts Bardowick, Dieter Brosius, Jörg Voigt, Thomas Stürmer

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Urkundenbuch des Stifts Bardowick
Podtytuł
Lüneburger Urkundenbuch, 2. Abteilung
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
955
ISBN13
9783835337381
Seria
Opis
Die urkundlich gesicherte Geschichte des wohl schon im 9. Jahrhundert gegründeten Kanonikatsstifts St. Peter und Paul zu Bardowick reicht vom 12. bis in das 19. Jahrhundert.Die Edition des im Niedersächsischen Landesarchiv in Hannover verwahrten Urkundenbestandes zum Stift Bardowick umfasst gut vier Jahrhunderte: Vom 12. Jahrhundert mit einer Bestätigung von Salzrechten zu Lüneburg bis zu einem Vertrag zwischen Herzog Ernst zu Braunschweig, Lüneburg und dem Kapitel im Jahr 1543. Außerdem ergänzen Abschriften des Jakob Rikemann aus dem frühen 17. Jahrhundert sowie von Christian Schlöpke gedruckte Stücke und Überlieferungen im Stadtarchiv Lüneburg dieses Urkundenbuch.Anhand der Texte lassen sich die Veränderungen im wirtschaftlichen und sozialen Leben, religiöser und politischer Wandel wie auch rechtliche und kirchenrechtliche Auseinandersetzungen quellennah verfolgen: Schenkungen und Tauschgeschäfte, Rechtsprozesse der Prälaten um ihre Pfründen und umfangreiche Testamente vermitteln vielfältige Einblicke. Neben Kurzregesten werden die über 800 Urkunden durch Indizes erschlossen. Hinweise zu Überlieferung und Bearbeitung wie auch zur historischen Einordnung dieses wichtigen Klosters runden die Fülle an Quellen ab.