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Migrationsbistum Hildesheim

Die Integration der Vertriebenen 1945-1956

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Durch unterschiedlichste Quellen (u.a. Zeitungen, Gesangbücher) und durch eine detaillierte, klar strukturierte und verständliche Darstellung ein Grundlagenwerk. Das Buch beschreibt die bedeutende und bislang nicht gewürdigte Rolle des Bistums Hildesheim für die Seelsorge an den Vertriebenen und deren Integration. Das Bistum Hildesheim ist ein Migrationsbistum. Diese These wird erstmals aus der Geschichte des Bistums entwickelt und durch die erfolgreiche Integration der Vertriebenen nach 1945 umfassend belegt, u. a. mit dem Erlass "Zur Flüchtlingsseelsorge" vom 1. März 1946, dem "Anhang mit ostdeutschen Kirchenliedern" zum Diözesangesangbuch "Canta bona", der Mitarbeit von Frauen als Katechetinnen, Pfarr- und Seelsorgehelferinnen sowie der Förderung von drei neuen Marien-Wallfahrtsorten.Der Autor beschreibt anhand von unterschiedlichen Quellen nicht nur einen Integrationsprozess, der von Bischof Joseph Godehard Machens gewollt und konzeptionell gesteuert war, sondern auch die aktive Rolle von Vertriebenen als gleichberechtigte Diözesane wie z. B. von Ernst Kuntscher (MdB, 1949-1969).pdf

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Migrationsbistum Hildesheim, Jürgen Selke-Witzel

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Migrationsbistum Hildesheim
Podtytuł
Die Integration der Vertriebenen 1945-1956
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
528
ISBN13
9783795438920
Seria
Opis
Durch unterschiedlichste Quellen (u.a. Zeitungen, Gesangbücher) und durch eine detaillierte, klar strukturierte und verständliche Darstellung ein Grundlagenwerk. Das Buch beschreibt die bedeutende und bislang nicht gewürdigte Rolle des Bistums Hildesheim für die Seelsorge an den Vertriebenen und deren Integration. Das Bistum Hildesheim ist ein Migrationsbistum. Diese These wird erstmals aus der Geschichte des Bistums entwickelt und durch die erfolgreiche Integration der Vertriebenen nach 1945 umfassend belegt, u. a. mit dem Erlass "Zur Flüchtlingsseelsorge" vom 1. März 1946, dem "Anhang mit ostdeutschen Kirchenliedern" zum Diözesangesangbuch "Canta bona", der Mitarbeit von Frauen als Katechetinnen, Pfarr- und Seelsorgehelferinnen sowie der Förderung von drei neuen Marien-Wallfahrtsorten.Der Autor beschreibt anhand von unterschiedlichen Quellen nicht nur einen Integrationsprozess, der von Bischof Joseph Godehard Machens gewollt und konzeptionell gesteuert war, sondern auch die aktive Rolle von Vertriebenen als gleichberechtigte Diözesane wie z. B. von Ernst Kuntscher (MdB, 1949-1969).pdf