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Geschäftsmodelle von Online-Diensten

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Ziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung von Geschäftsmodellen für Online-Dienste, wobei definitorische Grundlagen und die Entwicklung dieser Dienste dargelegt wurden. Zudem wurden Systematisierungsansätze für Geschäftsmodelle in den neuen Medien analysiert, gefolgt von einer detaillierten Untersuchung eines spezifischen Modells. Auf Basis der Branchenstrukturanalyse von Porter wurden Kriterien zur Bewertung von Geschäftsmodellen erarbeitet und auf die Netzinfrastruktur- und Navigationshilfen-Branchen angewandt. Die Erkenntnisse sind jedoch mit dem Vorbehalt zu betrachten, dass ihre Validität stark von der zukünftigen Entwicklung der Rahmenbedingungen in diesen jungen Branchen abhängt. Die Analyse zeigt eine Vielzahl unterschiedlicher Geschäftsmodelle, deren Ausprägungen und wirtschaftliche Zielsetzungen stark variieren. Unternehmen verlagern Geschäftsaktivitäten zunehmend auf neue Medien, wobei Online-Dienste oft als zusätzlicher Marketing- und Absatzkanal genutzt werden. In den Marktsegmenten sind durch Allianzen und Übernahmen verstärkte Verknüpfungen von Wertkettenaktivitäten zu beobachten. Global agierende Online-Dienste erfordern häufig Kooperationen, um regionale Präferenzen und marktspezifische Aspekte zu berücksichtigen. Die Nutzerzahlen des Internets steigen kontinuierlich, und Statistiken zeigen ein großes ungenutztes Kundenpotential für Online-Dienste. Um private Endkunden zur kostenpflichtigen Nutzung

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Geschäftsmodelle von Online-Diensten, David Roland

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geschäftsmodelle von Online-Diensten
Język
niemiecki
Wydawca
Diplom.de
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
100
ISBN13
9783838618340
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Ziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung von Geschäftsmodellen für Online-Dienste, wobei definitorische Grundlagen und die Entwicklung dieser Dienste dargelegt wurden. Zudem wurden Systematisierungsansätze für Geschäftsmodelle in den neuen Medien analysiert, gefolgt von einer detaillierten Untersuchung eines spezifischen Modells. Auf Basis der Branchenstrukturanalyse von Porter wurden Kriterien zur Bewertung von Geschäftsmodellen erarbeitet und auf die Netzinfrastruktur- und Navigationshilfen-Branchen angewandt. Die Erkenntnisse sind jedoch mit dem Vorbehalt zu betrachten, dass ihre Validität stark von der zukünftigen Entwicklung der Rahmenbedingungen in diesen jungen Branchen abhängt. Die Analyse zeigt eine Vielzahl unterschiedlicher Geschäftsmodelle, deren Ausprägungen und wirtschaftliche Zielsetzungen stark variieren. Unternehmen verlagern Geschäftsaktivitäten zunehmend auf neue Medien, wobei Online-Dienste oft als zusätzlicher Marketing- und Absatzkanal genutzt werden. In den Marktsegmenten sind durch Allianzen und Übernahmen verstärkte Verknüpfungen von Wertkettenaktivitäten zu beobachten. Global agierende Online-Dienste erfordern häufig Kooperationen, um regionale Präferenzen und marktspezifische Aspekte zu berücksichtigen. Die Nutzerzahlen des Internets steigen kontinuierlich, und Statistiken zeigen ein großes ungenutztes Kundenpotential für Online-Dienste. Um private Endkunden zur kostenpflichtigen Nutzung