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Zur prinzipientheoretischen Begründung des positiven Rechts im Ausgang von Hans Kelsen und Immanuel Kant

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Das positive Recht reguliert das Verhalten der Staatsbürger und schränkt damit die persönliche Freiheit jedes Einzelnen ein. Die Rechtslehren von Hans Kelsen und Immanuel Kant bieten eine prinzipientheoretische Begründung des positiven Rechts, das als Erkenntnisprodukt jedes Bürgers verstanden werden kann. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, wie stark Gesetze und Verordnungen die persönliche Freiheit beeinflussen können. Der vorliegende Band untersucht, ob das positive Recht unhinterfragt akzeptiert werden sollte oder ob eine Begründung gefordert ist. Kelsens "Reine Rechtslehre" und Kants Kategorischer Imperativ bieten Antworten: Das positive Recht muss prinzipientheoretisch begründet werden und kann als Erkenntnisprodukt jedes Bürgers betrachtet werden. Die Untersuchungsergebnisse eröffnen neue Perspektiven auf das positive Recht. Der Inhalt umfasst ein Vorwort, eine Einführung, verschiedene Teile, die sich mit der Beziehung zwischen Vernunftwesen, Moral und positivem Recht sowie den Werken von Kelsen und Kant befassen, und schließt mit einer Schlussbemerkung sowie einem Verzeichnis der Abbildungen und Literaturverzeichnis.

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Zur prinzipientheoretischen Begründung des positiven Rechts im Ausgang von Hans Kelsen und Immanuel Kant, Christine Armbruster

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zur prinzipientheoretischen Begründung des positiven Rechts im Ausgang von Hans Kelsen und Immanuel Kant
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
334
ISBN13
9783631839331
Seria
Opis
Das positive Recht reguliert das Verhalten der Staatsbürger und schränkt damit die persönliche Freiheit jedes Einzelnen ein. Die Rechtslehren von Hans Kelsen und Immanuel Kant bieten eine prinzipientheoretische Begründung des positiven Rechts, das als Erkenntnisprodukt jedes Bürgers verstanden werden kann. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, wie stark Gesetze und Verordnungen die persönliche Freiheit beeinflussen können. Der vorliegende Band untersucht, ob das positive Recht unhinterfragt akzeptiert werden sollte oder ob eine Begründung gefordert ist. Kelsens "Reine Rechtslehre" und Kants Kategorischer Imperativ bieten Antworten: Das positive Recht muss prinzipientheoretisch begründet werden und kann als Erkenntnisprodukt jedes Bürgers betrachtet werden. Die Untersuchungsergebnisse eröffnen neue Perspektiven auf das positive Recht. Der Inhalt umfasst ein Vorwort, eine Einführung, verschiedene Teile, die sich mit der Beziehung zwischen Vernunftwesen, Moral und positivem Recht sowie den Werken von Kelsen und Kant befassen, und schließt mit einer Schlussbemerkung sowie einem Verzeichnis der Abbildungen und Literaturverzeichnis.