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Mittel gegen die Angst

Nachkriegsdeutschland 1945-2021

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  • 176 stron
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Didi van Frits versucht mit seiner Lebensgeschichte (die unterschwellige Verhältnisse in Deutschland nach 1945 beschreibt) eine gesellschaftliche Diskussion anzustoßen, die den Leser anregt, über politische Veränderungen, liberalere Entwicklungen, Bildungskonzepte oder nationale Gewohnheiten nachzudenken. Er nutzt psychologische, soziologische und philosophische Perspektiven, um zu untersuchen, wie man den manchmal unsichtbaren Methoden der Unterdrückung entkommen kann, die in der Familie, im Beruf oder in politischen Bereichen die Regeln bestimmen. Er blickt auf eine inspirierende Lebensgeschichte und auf eine umfangreiche wissenschaftliche Lektüre zurück. Nicht zuletzt versucht er, mit seinem Fotoarchiv und mit seinen emotionalen Erfahrungen als Gitarrist (in kleinen Musikkneipen) ein breiteres Spektrum des emotional unterstützten Verstehens zu erschließen. Seine Texte beschreiben den positiven Einfluss interkultureller Begegnungen und lassen uns die Möglichkeit erkennen, die eigene Identität entgegen einer ursprünglichen familiären oder nationalen Bestimmung neu zu gestalten.

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Mittel gegen die Angst, Didi van Frits

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mittel gegen die Angst
Podtytuł
Nachkriegsdeutschland 1945-2021
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
176
ISBN13
9789403640099
Seria
Tagi
Opis
Didi van Frits versucht mit seiner Lebensgeschichte (die unterschwellige Verhältnisse in Deutschland nach 1945 beschreibt) eine gesellschaftliche Diskussion anzustoßen, die den Leser anregt, über politische Veränderungen, liberalere Entwicklungen, Bildungskonzepte oder nationale Gewohnheiten nachzudenken. Er nutzt psychologische, soziologische und philosophische Perspektiven, um zu untersuchen, wie man den manchmal unsichtbaren Methoden der Unterdrückung entkommen kann, die in der Familie, im Beruf oder in politischen Bereichen die Regeln bestimmen. Er blickt auf eine inspirierende Lebensgeschichte und auf eine umfangreiche wissenschaftliche Lektüre zurück. Nicht zuletzt versucht er, mit seinem Fotoarchiv und mit seinen emotionalen Erfahrungen als Gitarrist (in kleinen Musikkneipen) ein breiteres Spektrum des emotional unterstützten Verstehens zu erschließen. Seine Texte beschreiben den positiven Einfluss interkultureller Begegnungen und lassen uns die Möglichkeit erkennen, die eigene Identität entgegen einer ursprünglichen familiären oder nationalen Bestimmung neu zu gestalten.