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Ubuntu und Restorative Justice als Alternative zum formellen Jugendstrafverfahren

Eine vergleichende Untersuchung der Diversionssysteme von Deutschland und Südafrika

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  • 310 stron
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Nikolai Anstatt studierte von 2008 bis 2014 Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Strafrechtspflege an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2015 absolvierte er ein postgraduales Masterstudium (LL.M.) an der Stellenbosch University in Südafrika. Südafrika verabschiedete 2010 ein neues Gesetz, welches eine radikale Kehrtwende im bisherigen Umgang mit Jugendkriminalität einleitete - den Child Justice Act. Die traditionellen Säulen der Bestrafung, Vergeltung und Abschreckung wurden konsequent ersetzt durch Diversion und Restorative Justice. Doch dieser Ansatz trifft auf eine horrende Kriminalitätsbelastung. Handelt es sich daher um eine ideelle, aber praktisch nutzlose Herangehensweise? Zur Beantwortung dieser Frage stellt der Autor die Diversionssysteme beider Länder rechtsvergleichend gegenüber. Unter Bezugnahme auf kriminologische Erkenntnisse wird das Wirkpotential des neuen südafrikanischen Systems bewertet. Ergänzt durch praktische Erfahrungen aus der Strafverteidigung wird abschließend "das Beste beider Welten" herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis Vorwort - Abkürzungsverzeichnis - Einleitung - A. Theoretische Grundlagen - B. Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Ländervergleich - C. Kriminologische Vergleichsanalyse der Bezugsländer - D. Das Beste beider Welten - Schlussbetrachtung - Literaturverzeichnis

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Ubuntu und Restorative Justice als Alternative zum formellen Jugendstrafverfahren, Nikolai Anstatt

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ubuntu und Restorative Justice als Alternative zum formellen Jugendstrafverfahren
Podtytuł
Eine vergleichende Untersuchung der Diversionssysteme von Deutschland und Südafrika
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
310
ISBN13
9783631893111
Seria
Opis
Nikolai Anstatt studierte von 2008 bis 2014 Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Strafrechtspflege an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2015 absolvierte er ein postgraduales Masterstudium (LL.M.) an der Stellenbosch University in Südafrika. Südafrika verabschiedete 2010 ein neues Gesetz, welches eine radikale Kehrtwende im bisherigen Umgang mit Jugendkriminalität einleitete - den Child Justice Act. Die traditionellen Säulen der Bestrafung, Vergeltung und Abschreckung wurden konsequent ersetzt durch Diversion und Restorative Justice. Doch dieser Ansatz trifft auf eine horrende Kriminalitätsbelastung. Handelt es sich daher um eine ideelle, aber praktisch nutzlose Herangehensweise? Zur Beantwortung dieser Frage stellt der Autor die Diversionssysteme beider Länder rechtsvergleichend gegenüber. Unter Bezugnahme auf kriminologische Erkenntnisse wird das Wirkpotential des neuen südafrikanischen Systems bewertet. Ergänzt durch praktische Erfahrungen aus der Strafverteidigung wird abschließend "das Beste beider Welten" herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis Vorwort - Abkürzungsverzeichnis - Einleitung - A. Theoretische Grundlagen - B. Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Ländervergleich - C. Kriminologische Vergleichsanalyse der Bezugsländer - D. Das Beste beider Welten - Schlussbetrachtung - Literaturverzeichnis