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Die Übertragung von Aufgaben durch Kapitalverwaltungsgesellschaften unter dem KAGB.

Zulässigkeit, Grenzen und Haftung.

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Die Arbeit untersucht die vertraglich nicht abdingbaren originären Leistungs- und Sorgfaltspflichten einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) gemäß dem KAGB bei der Verwaltung von Investmentvermögen. Besondere Beachtung finden die Bereiche Risikomanagement und Portfolioverwaltung. Ein zentraler Aspekt ist die Analyse, in welcher Form und innerhalb welcher Grenzen KVGen Dritte zur Erfüllung ihrer Pflichten heranziehen können, wobei die Unterscheidung zwischen Auslagerung und Substitution hervorgehoben wird. Kritisch wird das „Wesentlichkeits-Kriterium“ in der Auslagerungs-Definition der BaFin betrachtet. Zudem werden die Möglichkeiten der KVGen untersucht, ihre Haftung für eigenes oder fremdes Verschulden zu begrenzen. Spezialprobleme des Auslagerungstatbestandes, insbesondere bei Objektgesellschaften, sowie die Einstufung von KVGen als Briefkastenfirma werden ebenfalls behandelt. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die von den zivilrechtlichen und investmentrechtlichen Grundlagen über die Pflichten und Haftung bei individueller Vermögensverwaltung bis hin zu spezifischen Herausforderungen der Auslagerung reichen. Abschließend werden Empfehlungen und ein Ausblick gegeben, ergänzt durch ein Literaturverzeichnis und ein Sachwortverzeichnis.

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Die Übertragung von Aufgaben durch Kapitalverwaltungsgesellschaften unter dem KAGB., Frank Herring

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Übertragung von Aufgaben durch Kapitalverwaltungsgesellschaften unter dem KAGB.
Podtytuł
Zulässigkeit, Grenzen und Haftung.
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
242
ISBN13
9783428180608
Seria
Opis
Die Arbeit untersucht die vertraglich nicht abdingbaren originären Leistungs- und Sorgfaltspflichten einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) gemäß dem KAGB bei der Verwaltung von Investmentvermögen. Besondere Beachtung finden die Bereiche Risikomanagement und Portfolioverwaltung. Ein zentraler Aspekt ist die Analyse, in welcher Form und innerhalb welcher Grenzen KVGen Dritte zur Erfüllung ihrer Pflichten heranziehen können, wobei die Unterscheidung zwischen Auslagerung und Substitution hervorgehoben wird. Kritisch wird das „Wesentlichkeits-Kriterium“ in der Auslagerungs-Definition der BaFin betrachtet. Zudem werden die Möglichkeiten der KVGen untersucht, ihre Haftung für eigenes oder fremdes Verschulden zu begrenzen. Spezialprobleme des Auslagerungstatbestandes, insbesondere bei Objektgesellschaften, sowie die Einstufung von KVGen als Briefkastenfirma werden ebenfalls behandelt. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die von den zivilrechtlichen und investmentrechtlichen Grundlagen über die Pflichten und Haftung bei individueller Vermögensverwaltung bis hin zu spezifischen Herausforderungen der Auslagerung reichen. Abschließend werden Empfehlungen und ein Ausblick gegeben, ergänzt durch ein Literaturverzeichnis und ein Sachwortverzeichnis.