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Die Klaviersonate im Russland der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

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Die Gattung Klaviersonate stellt ein komplexes und traditionsbeladenes Untersuchungsfeld dar. Auch wenn sie am Anfang ihrer Entwicklungsgeschichte in Russland eine neue Herausforderung für die Komponisten darstellte, leistete sie im 20. Jahrhundert einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung des Klavierrepertoires. Im Fokus dieser Untersuchung stehen Klaviersonaten von acht ausgewählten russischen Komponist*innen: Georgij Swiridow, Rodion Schtschedrin, Sergei Slonimski, Samuil Feinberg, Mieczyslaw Weinberg, Sofia Gubaidulina, Alfred Schnittke und Galina Ustwolskaja. Die Untersuchung hat gezeigt, dass die Klaviersonaten russischer Komponist*innen nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund der verschiedenen stilistischen Aufbrüche eine gewisse Freiheit etabliert haben. Doch trotz radikaler Veränderungen der musikalischen Sprache und neuer experimenteller Kompositionstechniken wurde eine Balance zwischen Tradition und Innovation beibehalten, welche die Gattung vor der Auflösung bewahrt hat. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Die Klaviersonate im Russland der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Anastasia Yasko

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Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Klaviersonate im Russland der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
258
ISBN13
9783830949268
Seria
Opis
Die Gattung Klaviersonate stellt ein komplexes und traditionsbeladenes Untersuchungsfeld dar. Auch wenn sie am Anfang ihrer Entwicklungsgeschichte in Russland eine neue Herausforderung für die Komponisten darstellte, leistete sie im 20. Jahrhundert einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung des Klavierrepertoires. Im Fokus dieser Untersuchung stehen Klaviersonaten von acht ausgewählten russischen Komponist*innen: Georgij Swiridow, Rodion Schtschedrin, Sergei Slonimski, Samuil Feinberg, Mieczyslaw Weinberg, Sofia Gubaidulina, Alfred Schnittke und Galina Ustwolskaja. Die Untersuchung hat gezeigt, dass die Klaviersonaten russischer Komponist*innen nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund der verschiedenen stilistischen Aufbrüche eine gewisse Freiheit etabliert haben. Doch trotz radikaler Veränderungen der musikalischen Sprache und neuer experimenteller Kompositionstechniken wurde eine Balance zwischen Tradition und Innovation beibehalten, welche die Gattung vor der Auflösung bewahrt hat. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)