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Evolutionär korrekte Enzyklopädie: Manifest für Männerrechte, gegen Radikalfeminismus und Political Correctness

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  • 260 stron
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Die 'Evolutionär korrekte Enzyklopädie' ist ein Manifest für Männerrechte, gegen Radikalfeminismus und Political Correctness, das die zahlreichen Widersprüche im 'politisch-korrekten' Feminismus- und Gender-Universum pointiert aufs Korn nimmt.Roy Den Hollander (1948-2020) war ein amerikanischer Rechtsanwalt und Männerrechts-Aktivist, der in seinen Schriften die Meinung vertrat, dass die Emanzipationsbewegung der Frauen inzwischen übers Ziel hinausgeschossen ist. Nicht mehr Gleichheit stehe nun auf der Agenda, sondern die Unterdrückung und rechtliche Diskriminierung des Mannes. Die Palette von Beispielen, die Hollander dafür in dieser 'Enzyklopädie' bringt, reicht von überzeugend und fundiert, bis hin zu witzig, sarkastisch und misogyn. Er nannte Feministinnen 'Feminazis' und ließ sich von seinem Recht auf freie Rede nicht abbringen.Hollanders Ziel war es zunächst, rechtlich gegen die, in seinen Augen in fast allen Gesellschaftsfeldern bestehenden doppelten Standards was Männer und Frauen betrifft, vorzugehen. Von den, wie er meinte, korrumpierten Gerichten abgewiesen, düpiert oder ignoriert, wurde er zum Amokläufer. 2020 tötete er zwei Menschen, anschließend sich selbst.

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Evolutionär korrekte Enzyklopädie: Manifest für Männerrechte, gegen Radikalfeminismus und Political Correctness, Roy Den Hollander

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Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Evolutionär korrekte Enzyklopädie: Manifest für Männerrechte, gegen Radikalfeminismus und Political Correctness
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN13
9789465015514
Seria
Tagi
Opis
Die 'Evolutionär korrekte Enzyklopädie' ist ein Manifest für Männerrechte, gegen Radikalfeminismus und Political Correctness, das die zahlreichen Widersprüche im 'politisch-korrekten' Feminismus- und Gender-Universum pointiert aufs Korn nimmt.Roy Den Hollander (1948-2020) war ein amerikanischer Rechtsanwalt und Männerrechts-Aktivist, der in seinen Schriften die Meinung vertrat, dass die Emanzipationsbewegung der Frauen inzwischen übers Ziel hinausgeschossen ist. Nicht mehr Gleichheit stehe nun auf der Agenda, sondern die Unterdrückung und rechtliche Diskriminierung des Mannes. Die Palette von Beispielen, die Hollander dafür in dieser 'Enzyklopädie' bringt, reicht von überzeugend und fundiert, bis hin zu witzig, sarkastisch und misogyn. Er nannte Feministinnen 'Feminazis' und ließ sich von seinem Recht auf freie Rede nicht abbringen.Hollanders Ziel war es zunächst, rechtlich gegen die, in seinen Augen in fast allen Gesellschaftsfeldern bestehenden doppelten Standards was Männer und Frauen betrifft, vorzugehen. Von den, wie er meinte, korrumpierten Gerichten abgewiesen, düpiert oder ignoriert, wurde er zum Amokläufer. 2020 tötete er zwei Menschen, anschließend sich selbst.