Bookbot

Psychiatrische Kartierungen des Selbst

Rekonstruktionen adoleszenter Bildungsprozesse zwischen Familie und Jugendpsychiatrie

Parametry

  • 468 stron
  • 17 godzin czytania

Więcej o książce

Bei einem stationären Aufenthalt in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie stehen jugendliche Patient:innen und deren Familien vor vielfältigen Herausforderungen. Neben der als 'psychische Krankheit' wahrgenommenen Krise sind sie mit den Positionierungen, Zuschreibungen und Erwartungen konfrontiert, die mit psychiatrischen Institutionen verbunden sind. Jugendliche müssen sich im Kontext ihrer adoleszenten Entwicklungsprozesse mit diesen Aspekten auseinandersetzen. Anhand zweier Fallrekonstruktionen werden die Subjektbildungsprozesse im Spannungsfeld familialer Dynamiken, gesellschaftlicher sowie schulischer Anforderungen und jugendpsychiatrischer Interventionen untersucht. Die Analysen basieren auf Interviews mit Jugendlichen und Familiengesprächen, die über einen längeren Zeitraum durchgeführt wurden. Diese qualitativ-rekonstruktive Studie bietet einen empirisch fundierten Beitrag zur Frage, wie psycho-soziale Krisen in der Adoleszenz psychiatrisch moderiert und familial vermittelt bearbeitet werden und wie dies die (Re-)Strukturierung adoleszenter Selbstentwürfe beeinflusst. Die Ergebnisse beleuchten die strukturdynamischen Prozesse adoleszenter Bildungswege und deren Wechselwirkungen mit Schule, Krankheit und Biografie.

Zakup książki

Psychiatrische Kartierungen des Selbst, Julia Becher

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Psychiatrische Kartierungen des Selbst
Podtytuł
Rekonstruktionen adoleszenter Bildungsprozesse zwischen Familie und Jugendpsychiatrie
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
468
ISBN13
9783658428075
Seria
Tagi
Opis
Bei einem stationären Aufenthalt in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie stehen jugendliche Patient:innen und deren Familien vor vielfältigen Herausforderungen. Neben der als 'psychische Krankheit' wahrgenommenen Krise sind sie mit den Positionierungen, Zuschreibungen und Erwartungen konfrontiert, die mit psychiatrischen Institutionen verbunden sind. Jugendliche müssen sich im Kontext ihrer adoleszenten Entwicklungsprozesse mit diesen Aspekten auseinandersetzen. Anhand zweier Fallrekonstruktionen werden die Subjektbildungsprozesse im Spannungsfeld familialer Dynamiken, gesellschaftlicher sowie schulischer Anforderungen und jugendpsychiatrischer Interventionen untersucht. Die Analysen basieren auf Interviews mit Jugendlichen und Familiengesprächen, die über einen längeren Zeitraum durchgeführt wurden. Diese qualitativ-rekonstruktive Studie bietet einen empirisch fundierten Beitrag zur Frage, wie psycho-soziale Krisen in der Adoleszenz psychiatrisch moderiert und familial vermittelt bearbeitet werden und wie dies die (Re-)Strukturierung adoleszenter Selbstentwürfe beeinflusst. Die Ergebnisse beleuchten die strukturdynamischen Prozesse adoleszenter Bildungswege und deren Wechselwirkungen mit Schule, Krankheit und Biografie.