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Prozessontologische Transformationsethik

Versuch einer Epistemologie des Wandels in Natur, Umwelt und Gesellschaft

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  • 483 strony
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Die Welt verändert sich kontinuierlich, oft ohne unser Zutun. In einigen Bereichen können wir jedoch aktiv mitwirken, insbesondere wenn es um die Reaktion auf moralische Herausforderungen wie den Klimawandel geht. Um zukünftige Entwicklungen in eine gewünschte Richtung zu lenken, ist es wichtig, Ressourcen zu vernetzen und diese Vernetzungen auf die notwendigen Transformationen zu konkretisieren. Hier setzt die Arbeit an einer prozessontologischen Transformationsethik an. Wo stillschweigende Annahmen wie unbegrenzter Ressourcenverbrauch dominieren, reicht es nicht aus, Transformationen in Natur, Umwelt und Gesellschaft nur zu diskutieren. Es bedarf einer kritischen Hinterfragung der Denkformen selbst, um von einem statischen zu einem prozessualen, relationalen Denken zu gelangen. Der Autor setzt sich mit Ulrich Beck, Bruno Latour und Alfred N. Whitehead auseinander und zeigt, wie der christliche Schöpfungsglaube sowie der Diskurs um Resilienz transformationsethisch neu interpretiert werden können. Ziel ist die Entwicklung einer prozessontologischen Transformationsethik, die unsere Epistemologien des Wandels in Natur, Umwelt und Gesellschaft reflektiert und als Rahmen für die Transformationen unserer Zeit dient.

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Prozessontologische Transformationsethik, Ivo Frankenreiter

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Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Prozessontologische Transformationsethik
Podtytuł
Versuch einer Epistemologie des Wandels in Natur, Umwelt und Gesellschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
483
ISBN13
9783731615590
Seria
Tagi
Opis
Die Welt verändert sich kontinuierlich, oft ohne unser Zutun. In einigen Bereichen können wir jedoch aktiv mitwirken, insbesondere wenn es um die Reaktion auf moralische Herausforderungen wie den Klimawandel geht. Um zukünftige Entwicklungen in eine gewünschte Richtung zu lenken, ist es wichtig, Ressourcen zu vernetzen und diese Vernetzungen auf die notwendigen Transformationen zu konkretisieren. Hier setzt die Arbeit an einer prozessontologischen Transformationsethik an. Wo stillschweigende Annahmen wie unbegrenzter Ressourcenverbrauch dominieren, reicht es nicht aus, Transformationen in Natur, Umwelt und Gesellschaft nur zu diskutieren. Es bedarf einer kritischen Hinterfragung der Denkformen selbst, um von einem statischen zu einem prozessualen, relationalen Denken zu gelangen. Der Autor setzt sich mit Ulrich Beck, Bruno Latour und Alfred N. Whitehead auseinander und zeigt, wie der christliche Schöpfungsglaube sowie der Diskurs um Resilienz transformationsethisch neu interpretiert werden können. Ziel ist die Entwicklung einer prozessontologischen Transformationsethik, die unsere Epistemologien des Wandels in Natur, Umwelt und Gesellschaft reflektiert und als Rahmen für die Transformationen unserer Zeit dient.