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Destinationsbildung und Destination Governance

Eine Modellentwicklung am Beispiel des Wassertourismus an Lahn und Aller

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  • 400 stron
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Die Aller, ein Nebenfluss der Weser in Norddeutschland, bietet ein vielversprechendes Ziel für Wassersportler, ist jedoch bislang touristisch unerschlossen. Wassertourismus als wachsendes Segment könnte hier Potenzial entfalten. Die Arbeit untersucht, ob Destination Governance, die in der Literatur als Steuerungsinstrument für komplexe Einheiten diskutiert wird, auch zur Schaffung neuer Destinationen geeignet ist. Der Autor analysiert verschiedene Perspektiven auf Destination Governance und entwickelt eine umfassende Definition. Das Lahntal dient als Best Practice für die Entwicklung einer Fluss-Destination und als Referenzmodell für die Destinationsbildung aus der Sicht der Destination Governance. Die Praxistauglichkeit des Modells wird anhand des Wassertourismus an der Aller veranschaulicht. Erstmals werden für diesen Fluss detaillierte Informationen zur wassertouristischen Infrastruktur, den Netzwerken und der Nachfrage präsentiert, die als Grundlage für konkrete Handlungsempfehlungen zur Bildung der Destination Aller dienen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie Governance, die Ableitung von Hypothesen zur Destinationsbildung, das Fallbeispiel Lahntal sowie die praktische Anwendung des Modells für die Aller. Das Fazit bietet eine Diskussion und Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen.

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Destinationsbildung und Destination Governance, Steffen Spiegel

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Destinationsbildung und Destination Governance
Podtytuł
Eine Modellentwicklung am Beispiel des Wassertourismus an Lahn und Aller
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
400
ISBN13
9783658389826
Seria
Tagi
Opis
Die Aller, ein Nebenfluss der Weser in Norddeutschland, bietet ein vielversprechendes Ziel für Wassersportler, ist jedoch bislang touristisch unerschlossen. Wassertourismus als wachsendes Segment könnte hier Potenzial entfalten. Die Arbeit untersucht, ob Destination Governance, die in der Literatur als Steuerungsinstrument für komplexe Einheiten diskutiert wird, auch zur Schaffung neuer Destinationen geeignet ist. Der Autor analysiert verschiedene Perspektiven auf Destination Governance und entwickelt eine umfassende Definition. Das Lahntal dient als Best Practice für die Entwicklung einer Fluss-Destination und als Referenzmodell für die Destinationsbildung aus der Sicht der Destination Governance. Die Praxistauglichkeit des Modells wird anhand des Wassertourismus an der Aller veranschaulicht. Erstmals werden für diesen Fluss detaillierte Informationen zur wassertouristischen Infrastruktur, den Netzwerken und der Nachfrage präsentiert, die als Grundlage für konkrete Handlungsempfehlungen zur Bildung der Destination Aller dienen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie Governance, die Ableitung von Hypothesen zur Destinationsbildung, das Fallbeispiel Lahntal sowie die praktische Anwendung des Modells für die Aller. Das Fazit bietet eine Diskussion und Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen.