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Panixer Pass Pigniu

Ein Verkehrsweg als Angelpunkt in der Wirtschaftsund Kulturgeschichte zwischen Glarus und der Surselva

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  • 250 stron
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Der Panixerpass verbindet das glarnerische Sernftal mit der bündnerischen Surselva und ist nicht nur geographisch, sondern auch kulturell von großer Bedeutung. Durch diesen Pass entstanden vielfältige Beziehungen zwischen den beiden Gebirgsregionen, die sich in Viehwirtschaft, Transportwesen, Flüchtlingsbewegungen, Söldnertum, Glaubensunterschieden und gemeinsamen Ausbauplänen manifestieren. Der oft unwirtliche Pass war früher ein wichtiger Übergang für Söldner, Viehhändler, Pilger, Handwerker, Studenten, Touristen und Naturforscher. Das Buch untersucht die Beweggründe einzelner Personen für die Nutzung dieses gefährlichen Übergangs und analysiert die Bedeutung dieser Verbindung für Glarus sowie den Oberen oder Grauen Bund. Besonders im Hinblick auf die zahlreichen Straßenprojekte, die zwischen dem 16. Jahrhundert und den 1970er-Jahren geplant, aber nie realisiert wurden, wird die überregionale Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte beleuchtet. Der Panixerpass fungiert als Ausgangspunkt für komplexe kulturhistorische Verknüpfungen und zeigt, wie eng die beiden Regionen miteinander verbunden sind, trotz ihrer Unterschiede.

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Panixer Pass Pigniu, Susanne Peter-Kubli

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Panixer Pass Pigniu
Podtytuł
Ein Verkehrsweg als Angelpunkt in der Wirtschaftsund Kulturgeschichte zwischen Glarus und der Surselva
Język
niemiecki
Wydawca
AS Verlag
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
250
ISBN13
9783039130580
Seria
Opis
Der Panixerpass verbindet das glarnerische Sernftal mit der bündnerischen Surselva und ist nicht nur geographisch, sondern auch kulturell von großer Bedeutung. Durch diesen Pass entstanden vielfältige Beziehungen zwischen den beiden Gebirgsregionen, die sich in Viehwirtschaft, Transportwesen, Flüchtlingsbewegungen, Söldnertum, Glaubensunterschieden und gemeinsamen Ausbauplänen manifestieren. Der oft unwirtliche Pass war früher ein wichtiger Übergang für Söldner, Viehhändler, Pilger, Handwerker, Studenten, Touristen und Naturforscher. Das Buch untersucht die Beweggründe einzelner Personen für die Nutzung dieses gefährlichen Übergangs und analysiert die Bedeutung dieser Verbindung für Glarus sowie den Oberen oder Grauen Bund. Besonders im Hinblick auf die zahlreichen Straßenprojekte, die zwischen dem 16. Jahrhundert und den 1970er-Jahren geplant, aber nie realisiert wurden, wird die überregionale Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte beleuchtet. Der Panixerpass fungiert als Ausgangspunkt für komplexe kulturhistorische Verknüpfungen und zeigt, wie eng die beiden Regionen miteinander verbunden sind, trotz ihrer Unterschiede.