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Die Symbolik des Christentums

Eine theoretische Untersuchung des christlichen Symbolbegriffs

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Theaterwissenschaften), Veranstaltung: Symboltheorie und -begriff, Sprache: Deutsch, Abstract: Symbole und Mythen sind essentielle Bestandteile der menschlichen Kultur, die aus dem Bedürfnis entstehen, die Welt und den Sinn der Existenz zu begreifen. Sie fungieren als Kommunikations- und Abgrenzungsmittel im sozialen Gefüge und ermöglichen die Identifikation des Individuums mit der Gesellschaft. Neue Ideen und Weltbilder entwickeln sich oft im Dialog mit bestehenden Kulturen, was häufig zur Synthese verschiedener Mythen und Symbole führt. Diese gegenseitige Beeinflussung ist in den Hochkulturen des Mittelmeerraums und Vorderasiens sowie in den Wurzeln der heutigen Weltreligionen zu beobachten. Besonders die Mythologie der Inder und Hindus hatte großen Einfluss, der sich in vielen vorderasiatischen Kulturen und auch im Judentum zeigt, aus dem Christentum und Islam hervorgingen. Das Christentum hat sich im Laufe seiner Entwicklung ständig gewandelt und Assimilationen durchlaufen, was auch heute noch in theologischen Streitfragen sichtbar ist. Es hat vorchristliche Mythen und Symbole übernommen, deren ursprüngliche Bedeutungen oft verloren gingen. Diese Arbeit untersucht die Vorbilder der christlichen Symbole und Motive, konzentriert sich auf den christlich-religiösen Symbolbegriff und die Grundsymbole des Christ

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Die Symbolik des Christentums, Franziska Kleeberg

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Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Symbolik des Christentums
Podtytuł
Eine theoretische Untersuchung des christlichen Symbolbegriffs
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
ISBN13
9783640734139
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Theaterwissenschaften), Veranstaltung: Symboltheorie und -begriff, Sprache: Deutsch, Abstract: Symbole und Mythen sind essentielle Bestandteile der menschlichen Kultur, die aus dem Bedürfnis entstehen, die Welt und den Sinn der Existenz zu begreifen. Sie fungieren als Kommunikations- und Abgrenzungsmittel im sozialen Gefüge und ermöglichen die Identifikation des Individuums mit der Gesellschaft. Neue Ideen und Weltbilder entwickeln sich oft im Dialog mit bestehenden Kulturen, was häufig zur Synthese verschiedener Mythen und Symbole führt. Diese gegenseitige Beeinflussung ist in den Hochkulturen des Mittelmeerraums und Vorderasiens sowie in den Wurzeln der heutigen Weltreligionen zu beobachten. Besonders die Mythologie der Inder und Hindus hatte großen Einfluss, der sich in vielen vorderasiatischen Kulturen und auch im Judentum zeigt, aus dem Christentum und Islam hervorgingen. Das Christentum hat sich im Laufe seiner Entwicklung ständig gewandelt und Assimilationen durchlaufen, was auch heute noch in theologischen Streitfragen sichtbar ist. Es hat vorchristliche Mythen und Symbole übernommen, deren ursprüngliche Bedeutungen oft verloren gingen. Diese Arbeit untersucht die Vorbilder der christlichen Symbole und Motive, konzentriert sich auf den christlich-religiösen Symbolbegriff und die Grundsymbole des Christ