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DENKEN, HÖREN, DA CAPO

Konzeptuelle Musik im 20. und 21. Jahrhundert

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Die drei knappen Wörter DENKEN, HÖREN, DA CAPO bezeichnen intentionale (Wahrnehmungs-) Prozesse, eine musikalische Spielanweisung und sind überdies konstitutives Element eines Werkes des Komponisten Peter Ablinger. Konkreter: DENKEN, HÖREN, DA CAPO ist konzeptuelle Musik. Der Begriff ist ebenso problematisch wie jeder Versuch seiner fasslichen Definition. Konzeptuelle Musik ist keine Gattung, sondern Reaktion auf musikalische Gattungskonventionen. So lässt sich dem Phänomen nur ex negativo begegnen.Monika Voithofer erarbeitet in ihrer Studie erstmals eine umfassende Darstellung der transatlantischen Geschichte und Ästhetik von konzeptueller Musik im 20. und 21. Jahrhundert. Sie leistet damit eine methodische, fachterminologische und institutionengeschichtliche Ergänzung der Erforschung von konzeptuellen Praktiken aus musikwissenschaftlicher Perspektive. Anhand eines repräsentativen Werkkorpus analysiert die Autorin detailliert theoretische wie künstlerische Positionen zur Genealogie, Materialität, Form und Semantik, um allzu dichotomisch bemühte Narrative - etwa Fluxus vs. Conceptual Art, experimentell vs. seriell oder ästhetisch vs. konzeptuell - zu revidieren. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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DENKEN, HÖREN, DA CAPO, Monika Voithofer

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
DENKEN, HÖREN, DA CAPO
Podtytuł
Konzeptuelle Musik im 20. und 21. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
302
ISBN13
9783515136181
Seria
Opis
Die drei knappen Wörter DENKEN, HÖREN, DA CAPO bezeichnen intentionale (Wahrnehmungs-) Prozesse, eine musikalische Spielanweisung und sind überdies konstitutives Element eines Werkes des Komponisten Peter Ablinger. Konkreter: DENKEN, HÖREN, DA CAPO ist konzeptuelle Musik. Der Begriff ist ebenso problematisch wie jeder Versuch seiner fasslichen Definition. Konzeptuelle Musik ist keine Gattung, sondern Reaktion auf musikalische Gattungskonventionen. So lässt sich dem Phänomen nur ex negativo begegnen.Monika Voithofer erarbeitet in ihrer Studie erstmals eine umfassende Darstellung der transatlantischen Geschichte und Ästhetik von konzeptueller Musik im 20. und 21. Jahrhundert. Sie leistet damit eine methodische, fachterminologische und institutionengeschichtliche Ergänzung der Erforschung von konzeptuellen Praktiken aus musikwissenschaftlicher Perspektive. Anhand eines repräsentativen Werkkorpus analysiert die Autorin detailliert theoretische wie künstlerische Positionen zur Genealogie, Materialität, Form und Semantik, um allzu dichotomisch bemühte Narrative - etwa Fluxus vs. Conceptual Art, experimentell vs. seriell oder ästhetisch vs. konzeptuell - zu revidieren. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)