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Der Cäsar von Amerika

Ein Präsidentenroman

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  • 372 strony
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Károly Méray-Horváth (1859-1938) war ein ungarischer Journalist, Soziologe und Schriftsteller, der Ingenieurwesen in München studierte und die École des Beaux-Arts in Paris sowie die Münchner Bildhauerschule besuchte. Er war Herausgeber der politischen Tageszeitung "Arad és Vidéke" und erfand eine elektrische Erntemaschine, die in Budapester Zeitungen erwähnt wurde. Méray engagierte sich in der bürgerlich-radikalen Bewegung und verfasste ästhetische Kritiken, Sozialstudien, Theaterstücke und Romane, wobei er sich als subtiler Psychologe der menschlichen Natur erwies. Der vorliegende Roman gilt als sein größter Erfolg. Zu Beginn analysiert Méray-Horváth als Soziologe die Gefahren, die von der wirtschaftlichen Macht des Großkapitals ausgehen, und beschreibt die Ungleichgewichte zwischen Staat und Wirtschaftsmacht, die in militärischen Auseinandersetzungen münden können. Die Kartellgesetze erhalten dabei einen neuen Sinn, da übermäßige Machtkonzentration negative Auswirkungen hat. Die zweite Hälfte des Romans fokussiert sich auf den jungen Caesar Phillipson, der zum Caesar Amerikas wird. Diese Dystopie ist eine Vision, wie Geld die Demokratie besiegt. Der sorgfältig bearbeitete Nachdruck der Originalausgabe von 1917 stammt aus der Übersetzung von Dr. Adolf Kohut (1848-1917).

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Der Cäsar von Amerika, Károly Méray-Horváth

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Cäsar von Amerika
Podtytuł
Ein Präsidentenroman
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
372
ISBN13
9783961673698
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Károly Méray-Horváth (1859-1938) war ein ungarischer Journalist, Soziologe und Schriftsteller, der Ingenieurwesen in München studierte und die École des Beaux-Arts in Paris sowie die Münchner Bildhauerschule besuchte. Er war Herausgeber der politischen Tageszeitung "Arad és Vidéke" und erfand eine elektrische Erntemaschine, die in Budapester Zeitungen erwähnt wurde. Méray engagierte sich in der bürgerlich-radikalen Bewegung und verfasste ästhetische Kritiken, Sozialstudien, Theaterstücke und Romane, wobei er sich als subtiler Psychologe der menschlichen Natur erwies. Der vorliegende Roman gilt als sein größter Erfolg. Zu Beginn analysiert Méray-Horváth als Soziologe die Gefahren, die von der wirtschaftlichen Macht des Großkapitals ausgehen, und beschreibt die Ungleichgewichte zwischen Staat und Wirtschaftsmacht, die in militärischen Auseinandersetzungen münden können. Die Kartellgesetze erhalten dabei einen neuen Sinn, da übermäßige Machtkonzentration negative Auswirkungen hat. Die zweite Hälfte des Romans fokussiert sich auf den jungen Caesar Phillipson, der zum Caesar Amerikas wird. Diese Dystopie ist eine Vision, wie Geld die Demokratie besiegt. Der sorgfältig bearbeitete Nachdruck der Originalausgabe von 1917 stammt aus der Übersetzung von Dr. Adolf Kohut (1848-1917).