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Haftung von Wirtschaftsprüfern.

Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung und Mitverschuldenseinwand.

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Vor dem Hintergrund der Diskussion über die Reform der Wirtschaftsprüferhaftung im Kontext jüngster Bilanzskandale untersucht die Arbeit die Haftungsgrundlagen, die Problematik der Haftungsbegrenzung und den Mitverschuldenseinwand bei Wirtschaftsprüfern. Ein maßvolles und ökonomisch sinnvolles Haftungskonzept wird erarbeitet. Die Möglichkeit der Haftungsbegrenzung durch vorformulierte Vertragsbedingungen wird anhand der AAB des IDW (Stand 2017) analysiert. Die aktuelle Haftungssituation von Wirtschaftsprüfern im Verhältnis zu Vertragspartnern und vertragsfremden Dritten wird beleuchtet. Die Autorin zeigt, dass mit dem Inkrafttreten von § 311 Abs. 3 BGB eine neue Anspruchsgrundlage für die Dritthaftung von Wirtschaftsprüfern geschaffen wurde. Der Anwendungsbereich der gesetzlichen Haftungsbegrenzung in § 323 Abs. 2 HGB wird ebenfalls untersucht. Diese Vorschrift ist analog auf Prüfungen anwendbar, die aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung durchgeführt werden. Die Untersuchung der AAB des IDW offenbart mehrere Schwachstellen. Der Mitverschuldenseinwand (§ 254 Abs. 1 BGB) ist Wirtschaftsprüfern je nach Art der Prüfung verwehrt. Die Arbeit gliedert sich in fünf Hauptkapitel, die die Rolle der Wirtschaftsprüfer, Haftungsvoraussetzungen, Haftungsbegrenzungsmöglichkeiten, den Mitverschuldenseinwand und abschließend eine Schlussbetrachtung behandeln. Ein Literatur- und Stichwortverzeichnis rundet die Arbeit ab.

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Haftung von Wirtschaftsprüfern., Franziska Schaible

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Haftung von Wirtschaftsprüfern.
Podtytuł
Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung und Mitverschuldenseinwand.
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
265
ISBN13
9783428182657
Seria
Opis
Vor dem Hintergrund der Diskussion über die Reform der Wirtschaftsprüferhaftung im Kontext jüngster Bilanzskandale untersucht die Arbeit die Haftungsgrundlagen, die Problematik der Haftungsbegrenzung und den Mitverschuldenseinwand bei Wirtschaftsprüfern. Ein maßvolles und ökonomisch sinnvolles Haftungskonzept wird erarbeitet. Die Möglichkeit der Haftungsbegrenzung durch vorformulierte Vertragsbedingungen wird anhand der AAB des IDW (Stand 2017) analysiert. Die aktuelle Haftungssituation von Wirtschaftsprüfern im Verhältnis zu Vertragspartnern und vertragsfremden Dritten wird beleuchtet. Die Autorin zeigt, dass mit dem Inkrafttreten von § 311 Abs. 3 BGB eine neue Anspruchsgrundlage für die Dritthaftung von Wirtschaftsprüfern geschaffen wurde. Der Anwendungsbereich der gesetzlichen Haftungsbegrenzung in § 323 Abs. 2 HGB wird ebenfalls untersucht. Diese Vorschrift ist analog auf Prüfungen anwendbar, die aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung durchgeführt werden. Die Untersuchung der AAB des IDW offenbart mehrere Schwachstellen. Der Mitverschuldenseinwand (§ 254 Abs. 1 BGB) ist Wirtschaftsprüfern je nach Art der Prüfung verwehrt. Die Arbeit gliedert sich in fünf Hauptkapitel, die die Rolle der Wirtschaftsprüfer, Haftungsvoraussetzungen, Haftungsbegrenzungsmöglichkeiten, den Mitverschuldenseinwand und abschließend eine Schlussbetrachtung behandeln. Ein Literatur- und Stichwortverzeichnis rundet die Arbeit ab.