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Das Verbot der monetären Staatsfinanzierung (Art. 123 AEUV )

Disparitäten beim Normativitätsverständnis in der Europäischen Währungsunion

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Die Arbeit behandelt das Verbot der monetären Staatsfinanzierung, das in Art. 123 AEUVals eine der Kernvorschriften über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion niedergelegt ist. Am Beispiel dieser Norm untersucht der Verfasser, ob hinsichtlich der Mitgliedstaaten der EWU Disparitäten beim Verständnis von Normativität auszumachen sind. Die vorliegende Dissertation knüpft an eine Thematik an, die insbesondere die deutsche Rechtswissenschaft seit der Euro-Staatsschuldenkrise, die mit dem Jahr 2010 begonnen hat, umtreibt. Es geht um das Verbot der monetären Staatsfinanzierung, das in Art. 123 AEUV als eine der Kernvorschriften über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion niedergelegt ist. Am Beispiel des Verbots der monetären Staatsfinanzierung untersucht der Verfasser, ob hinsichtlich der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion Disparitäten beim Verständnis von Normativität auszumachen sind. Anknüpfungspunkt dafür sind die intensiven Diskussionen über die geldpolitischen Maßnahmen der EZB im Zuge ihrer Euro-Rettungspolitik. Inhaltsverzeichnis Die Monetäre Staatsfinanzierung Erscheinungsformen, Auswirkungen, rechtliche Behandlung und Erfahrungswerte Der Ansatz der monetären Staatsfinanzierung in der historischen Genese der Währungsunion und die Entwicklungen in der Eurokrise Normativität Die EWU als Rechtsgemeinschaft

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Das Verbot der monetären Staatsfinanzierung (Art. 123 AEUV ), Tim Schöffski

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Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Verbot der monetären Staatsfinanzierung (Art. 123 AEUV )
Podtytuł
Disparitäten beim Normativitätsverständnis in der Europäischen Währungsunion
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
562
ISBN13
9783631810453
Seria
Opis
Die Arbeit behandelt das Verbot der monetären Staatsfinanzierung, das in Art. 123 AEUVals eine der Kernvorschriften über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion niedergelegt ist. Am Beispiel dieser Norm untersucht der Verfasser, ob hinsichtlich der Mitgliedstaaten der EWU Disparitäten beim Verständnis von Normativität auszumachen sind. Die vorliegende Dissertation knüpft an eine Thematik an, die insbesondere die deutsche Rechtswissenschaft seit der Euro-Staatsschuldenkrise, die mit dem Jahr 2010 begonnen hat, umtreibt. Es geht um das Verbot der monetären Staatsfinanzierung, das in Art. 123 AEUV als eine der Kernvorschriften über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion niedergelegt ist. Am Beispiel des Verbots der monetären Staatsfinanzierung untersucht der Verfasser, ob hinsichtlich der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion Disparitäten beim Verständnis von Normativität auszumachen sind. Anknüpfungspunkt dafür sind die intensiven Diskussionen über die geldpolitischen Maßnahmen der EZB im Zuge ihrer Euro-Rettungspolitik. Inhaltsverzeichnis Die Monetäre Staatsfinanzierung Erscheinungsformen, Auswirkungen, rechtliche Behandlung und Erfahrungswerte Der Ansatz der monetären Staatsfinanzierung in der historischen Genese der Währungsunion und die Entwicklungen in der Eurokrise Normativität Die EWU als Rechtsgemeinschaft