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Die Mykenische Silbenschrift Linear B. Eine Analyse

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung, Note: 2+, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch. Abstract: Diese Hausarbeit behandelt das Schriftsystem Linear B, das von Sir Arthur Evans (1851-1941) untersucht wurde. Linear B war eines von drei Systemen in der prähistorischen Ägäis, neben Hyroglyphisch und Linear A. Evans prägte auch den Begriff 'Kretisch/Mykenische Silbenschrift', die zwischen dem 15. und 12. Jh. v. Chr. verwendet wurde. Bei seinen Ausgrabungen in Knossos (Kreta) entdeckte er 1900 zahlreiche Tontafeln mit mysteriösen Symbolen. Die Anzahl der Dokumente variiert stark zwischen den Schriftsystemen: Hyroglyphisch umfasst etwa 400, Linear A etwa 1400 und Linear B etwa 5000 Textbelege, sowohl vollständig als auch fragmentiert. Die Texte unterscheiden sich auch in der Länge, wobei die hyroglyphischen Texte am kürzesten und die in Linear B am längsten sind. Bei den Zeichen ist die Verteilung ebenfalls unterschiedlich: Hyroglyphisch hat ca. 2000 (2%), Linear A ca. 8000 (ca. 11%) und Linear B ca. 80.000 (87%) Zeichen. Diese Unterschiede im verfügbaren Textmaterial sind entscheidend dafür, dass nur Linear B erfolgreich entziffert werden konnte.

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Die Mykenische Silbenschrift Linear B. Eine Analyse, Renate Rottlaender

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Mykenische Silbenschrift Linear B. Eine Analyse
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
28
ISBN13
9783346422538
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung, Note: 2+, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch. Abstract: Diese Hausarbeit behandelt das Schriftsystem Linear B, das von Sir Arthur Evans (1851-1941) untersucht wurde. Linear B war eines von drei Systemen in der prähistorischen Ägäis, neben Hyroglyphisch und Linear A. Evans prägte auch den Begriff 'Kretisch/Mykenische Silbenschrift', die zwischen dem 15. und 12. Jh. v. Chr. verwendet wurde. Bei seinen Ausgrabungen in Knossos (Kreta) entdeckte er 1900 zahlreiche Tontafeln mit mysteriösen Symbolen. Die Anzahl der Dokumente variiert stark zwischen den Schriftsystemen: Hyroglyphisch umfasst etwa 400, Linear A etwa 1400 und Linear B etwa 5000 Textbelege, sowohl vollständig als auch fragmentiert. Die Texte unterscheiden sich auch in der Länge, wobei die hyroglyphischen Texte am kürzesten und die in Linear B am längsten sind. Bei den Zeichen ist die Verteilung ebenfalls unterschiedlich: Hyroglyphisch hat ca. 2000 (2%), Linear A ca. 8000 (ca. 11%) und Linear B ca. 80.000 (87%) Zeichen. Diese Unterschiede im verfügbaren Textmaterial sind entscheidend dafür, dass nur Linear B erfolgreich entziffert werden konnte.