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Die Seepiraterie im Völkerrecht

Völkerrechtliche Grundlagen sowie Möglichkeiten des Schutzes vor Angriffen im Kontext der völkerrechtlichen und deutschen Rechtslage

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  • 480 stron
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Die aktuellen völkerrechtlichen Grundlagen der Seepiraterie werden untersucht, insbesondere die Zulässigkeit von Abwehrmaßnahmen zum Schutz privater Handelsschiffe, mit einem Fokus auf bewaffnete private Sicherheitsdienste. Die Arbeit beleuchtet die Vereinbarkeit dieser Maßnahmen mit dem Völkerrecht und das Spannungsfeld zwischen internationalen Regelungen und den Vorschriften von Küsten- und Hafenstaaten. Der maritime Handel ist für den globalen Warenaustausch von entscheidender Bedeutung, sieht sich jedoch durch moderne Seepiraterie erheblichen Bedrohungen ausgesetzt. Zunächst wird das Phänomen der Seepiraterie von der Antike bis zu den aktuellen völkerrechtlichen Grundlagen dargestellt. Ein zentraler Aspekt ist die Analyse der zulässigen Abwehrmaßnahmen gegen Überfälle auf private Handelsschiffe, wobei der Einsatz bewaffneter Sicherheitskräfte im Lichte völkerrechtlicher Vorgaben geprüft wird. Zudem wird das Spannungsfeld zwischen nationalen Regelungen und dem Völkerrecht thematisiert. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter der völkerrechtliche Tatbestand der Seepiraterie, die Eingriffsrechte gemäß dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen sowie die rechtlichen Überlegungen zum Schutz von Handelsschiffen gegen Piratenangriffe.

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Die Seepiraterie im Völkerrecht, Sebastian Lubosch

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Seepiraterie im Völkerrecht
Podtytuł
Völkerrechtliche Grundlagen sowie Möglichkeiten des Schutzes vor Angriffen im Kontext der völkerrechtlichen und deutschen Rechtslage
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
480
ISBN13
9783631818275
Seria
Opis
Die aktuellen völkerrechtlichen Grundlagen der Seepiraterie werden untersucht, insbesondere die Zulässigkeit von Abwehrmaßnahmen zum Schutz privater Handelsschiffe, mit einem Fokus auf bewaffnete private Sicherheitsdienste. Die Arbeit beleuchtet die Vereinbarkeit dieser Maßnahmen mit dem Völkerrecht und das Spannungsfeld zwischen internationalen Regelungen und den Vorschriften von Küsten- und Hafenstaaten. Der maritime Handel ist für den globalen Warenaustausch von entscheidender Bedeutung, sieht sich jedoch durch moderne Seepiraterie erheblichen Bedrohungen ausgesetzt. Zunächst wird das Phänomen der Seepiraterie von der Antike bis zu den aktuellen völkerrechtlichen Grundlagen dargestellt. Ein zentraler Aspekt ist die Analyse der zulässigen Abwehrmaßnahmen gegen Überfälle auf private Handelsschiffe, wobei der Einsatz bewaffneter Sicherheitskräfte im Lichte völkerrechtlicher Vorgaben geprüft wird. Zudem wird das Spannungsfeld zwischen nationalen Regelungen und dem Völkerrecht thematisiert. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter der völkerrechtliche Tatbestand der Seepiraterie, die Eingriffsrechte gemäß dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen sowie die rechtlichen Überlegungen zum Schutz von Handelsschiffen gegen Piratenangriffe.