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Lichtwechsel (Tan - Renga)

Tan-Renga

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"Das Tan-Renga gilt als lyrische Miniatur unter den japanischen Kettendichtungen und kann auf eine überraschend lange Tradition zurückblicken, denn seine Wurzeln reichen zurück bis in die Heian-Periode (794-1185). Nun ist Kettendichtung allgemein eine Partnerdichtung, keine Konkurrenzdichtung. Deshalb ist das Tan-Renga mit seiner Kürze eine besondere Herausforderung. Denn mit nur zwei Versen soll inhaltlich eine Momentaufnahme entworfen und gleichzeitig Raum für Nachhall und Assoziationen geschaffen werden. In Lichtwechsel ist es Horst-Oliver Buchholz und Eleonore Nickolay wunderbar gelungen, Bilder zu evozieren, in denen die Leserinnen und Leser eintreten dürfen, um dort für sich zu entdecken, was in den Tan-Renga unausgesprochen bleibt. Wie mit leichten Händen gemalt, führen die 52 Tan-Renga durchs Jahr, streifen dabei durch Natur und Beobachtungen, verweilen in Szenerien mit manchmal überraschenden Wendungen. Sie verknüpfen Gedanken und Augenblicke, mal sehnsuchtsvoll, mal heiter, hin und wieder auch nachdenklich und melancholisch nuanciert. Wir betreten eine "Ausstellung", die vieles zum Klingen bringt!" (Claudia Brefeld)

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Lichtwechsel (Tan - Renga), Eleonore Nickolay, Horst-Oliver Buchholz

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lichtwechsel (Tan - Renga)
Podtytuł
Tan-Renga
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
64
ISBN13
9783949029110
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
"Das Tan-Renga gilt als lyrische Miniatur unter den japanischen Kettendichtungen und kann auf eine überraschend lange Tradition zurückblicken, denn seine Wurzeln reichen zurück bis in die Heian-Periode (794-1185). Nun ist Kettendichtung allgemein eine Partnerdichtung, keine Konkurrenzdichtung. Deshalb ist das Tan-Renga mit seiner Kürze eine besondere Herausforderung. Denn mit nur zwei Versen soll inhaltlich eine Momentaufnahme entworfen und gleichzeitig Raum für Nachhall und Assoziationen geschaffen werden. In Lichtwechsel ist es Horst-Oliver Buchholz und Eleonore Nickolay wunderbar gelungen, Bilder zu evozieren, in denen die Leserinnen und Leser eintreten dürfen, um dort für sich zu entdecken, was in den Tan-Renga unausgesprochen bleibt. Wie mit leichten Händen gemalt, führen die 52 Tan-Renga durchs Jahr, streifen dabei durch Natur und Beobachtungen, verweilen in Szenerien mit manchmal überraschenden Wendungen. Sie verknüpfen Gedanken und Augenblicke, mal sehnsuchtsvoll, mal heiter, hin und wieder auch nachdenklich und melancholisch nuanciert. Wir betreten eine "Ausstellung", die vieles zum Klingen bringt!" (Claudia Brefeld)