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Ethik des Computerspielens

Eine Grundlegung

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Die moralische Einordnung von Computerspielhandlungen bleibt ein ungelöstes Rätsel der philosophischen Ethik, trotz der wachsenden Zahl von Spielern weltweit. Angesichts der Relevanz des Themas, wie in der 'Killerspiel-Debatte' sichtbar, ist eine differenzierte Klärung nötig: Kann das Spielen von Computerspielen unmoralisch sein? Der Autor untersucht zunächst, was wir tun, wenn wir Computerspiele spielen und welche Art von Handlung dies darstellt. Anschließend erfolgt eine moralische Einordnung, die analysiert, ob und warum bestimmte Computerspielhandlungen moralisch problematisch sind. Diese Überlegungen bieten einen grundlegenden Einblick in die normative Dimension des Computerspielens. Samuel Ulbricht hat in Stuttgart Philosophie und Deutsch auf Lehramt studiert und sein erstes Staatsexamen mit Auszeichnung abgelegt. Für seine Abschlussarbeit zur Ethik des Computerspielens erhielt er den "Preis der Freunde der Universität Stuttgart". Aktuelle Forschungsschwerpunkte umfassen normative Unterschiede der Moraltheorien, angewandte Ethik sowie die Ästhetik und Ethik des Computerspielens. Derzeit unterrichtet er Deutsch und Ethik am Liselotte-Gymnasium in Mannheim.

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Ethik des Computerspielens, Samuel Ulbricht

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Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ethik des Computerspielens
Podtytuł
Eine Grundlegung
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
136
ISBN13
9783662623961
Seria
Tagi
Opis
Die moralische Einordnung von Computerspielhandlungen bleibt ein ungelöstes Rätsel der philosophischen Ethik, trotz der wachsenden Zahl von Spielern weltweit. Angesichts der Relevanz des Themas, wie in der 'Killerspiel-Debatte' sichtbar, ist eine differenzierte Klärung nötig: Kann das Spielen von Computerspielen unmoralisch sein? Der Autor untersucht zunächst, was wir tun, wenn wir Computerspiele spielen und welche Art von Handlung dies darstellt. Anschließend erfolgt eine moralische Einordnung, die analysiert, ob und warum bestimmte Computerspielhandlungen moralisch problematisch sind. Diese Überlegungen bieten einen grundlegenden Einblick in die normative Dimension des Computerspielens. Samuel Ulbricht hat in Stuttgart Philosophie und Deutsch auf Lehramt studiert und sein erstes Staatsexamen mit Auszeichnung abgelegt. Für seine Abschlussarbeit zur Ethik des Computerspielens erhielt er den "Preis der Freunde der Universität Stuttgart". Aktuelle Forschungsschwerpunkte umfassen normative Unterschiede der Moraltheorien, angewandte Ethik sowie die Ästhetik und Ethik des Computerspielens. Derzeit unterrichtet er Deutsch und Ethik am Liselotte-Gymnasium in Mannheim.