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Die Schrift im Dokumentartheater

Heinar Kipphardt, Rolf Hochhuth, Peter Weiss, Volker Braun

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  • 345 stron
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Tätowiert auf Körper, gedruckt auf Papier; mit Schriftzeichen und Ziffern wird die Wirklichkeit bestimmt, werden Macht und Gewalt ausgeübt - so zeichnen es die Stücke des Dokumentartheaters, die sich der Aufarbeitung von Holocaust und Totalitarismus, von individueller und kollektiver Schuld verschrieben haben. Den Anspruch, aufzuklären und Wahrheit zu vermitteln, unterstreichen die Dramentexte, wenn sie wiederum selbst auf schriftliche Quellen verweisen, auf Dokumente und Augenzeugenberichte. Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des Mediums Schrift, die Bedeutung des Schreibens und Lesens in Dramentexten des dokumentarischen Theaters der 1960er und 1970er Jahre, und zwar in thematischer wie in formaler Hinsicht. Sie sucht damit einen völlig anderen Zugang zum Dokumentartheater zu erschließen und versteht sich als Beitrag zur Definitionsproblematik der Gattung, die bis heute besteht.

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Die Schrift im Dokumentartheater, Michael Schloss

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Schrift im Dokumentartheater
Podtytuł
Heinar Kipphardt, Rolf Hochhuth, Peter Weiss, Volker Braun
Język
niemiecki
Wydawca
Brill Fink
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
345
ISBN13
9783770568529
Seria
Tagi
Opis
Tätowiert auf Körper, gedruckt auf Papier; mit Schriftzeichen und Ziffern wird die Wirklichkeit bestimmt, werden Macht und Gewalt ausgeübt - so zeichnen es die Stücke des Dokumentartheaters, die sich der Aufarbeitung von Holocaust und Totalitarismus, von individueller und kollektiver Schuld verschrieben haben. Den Anspruch, aufzuklären und Wahrheit zu vermitteln, unterstreichen die Dramentexte, wenn sie wiederum selbst auf schriftliche Quellen verweisen, auf Dokumente und Augenzeugenberichte. Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des Mediums Schrift, die Bedeutung des Schreibens und Lesens in Dramentexten des dokumentarischen Theaters der 1960er und 1970er Jahre, und zwar in thematischer wie in formaler Hinsicht. Sie sucht damit einen völlig anderen Zugang zum Dokumentartheater zu erschließen und versteht sich als Beitrag zur Definitionsproblematik der Gattung, die bis heute besteht.