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Joseph II. und Maria Theresia. Das Verhältnis zweier Herrscherpersönlichkeiten und die Themen ihrer Zeit beleuchtet anhand brieflicher Quellen unter besonderer Berücksichtigung des Religionsthemas

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Diese Proseminararbeit untersucht den Briefwechsel zwischen Mutter und Sohn im Kontext des Toleranzpatents vom 13.10.1781, das die private Religionsausübung für Lutheraner, Calvinisten und Griechisch Orthodoxe erlaubte. Der Briefkontakt zwischen den beiden Herrschern verdeutlicht die Diskrepanz ihrer Persönlichkeiten. Um diese Unterschiede zu verstehen, wird das Leben und Wirken Kaiser Josephs II. beleuchtet, wobei umfassende Werke von Derek Beales und Francois Fejtö herangezogen werden. Beales analysiert auch Maria Theresias Mitregentschaften, was für die Analyse der Briefe von Bedeutung ist, da es das emotionale und politische Umfeld der Regentschaft aufzeigt. Die ausgewählte Briefkorrespondenz zwischen Maria Theresia und ihrem Sohn soll die emotionale Komponente in einem Thema hervorheben, das an sich wenig Emotionalität aufweist. Zu dieser Zeit befand sich Europa bereits im Vernunftzeitalter und war in vielen Teilen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aufgeklärter als Österreich. Die Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Beziehungen und die Entwicklung der religiösen Toleranz in diesem historischen Kontext zu erfassen.

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Joseph II. und Maria Theresia. Das Verhältnis zweier Herrscherpersönlichkeiten und die Themen ihrer Zeit beleuchtet anhand brieflicher Quellen unter besonderer Berücksichtigung des Religionsthemas, Katharina Fasch

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Rok wydania
2019
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(miękka)
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Tytuł
Joseph II. und Maria Theresia. Das Verhältnis zweier Herrscherpersönlichkeiten und die Themen ihrer Zeit beleuchtet anhand brieflicher Quellen unter besonderer Berücksichtigung des Religionsthemas
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
20
ISBN13
9783668893290
Seria
Opis
Diese Proseminararbeit untersucht den Briefwechsel zwischen Mutter und Sohn im Kontext des Toleranzpatents vom 13.10.1781, das die private Religionsausübung für Lutheraner, Calvinisten und Griechisch Orthodoxe erlaubte. Der Briefkontakt zwischen den beiden Herrschern verdeutlicht die Diskrepanz ihrer Persönlichkeiten. Um diese Unterschiede zu verstehen, wird das Leben und Wirken Kaiser Josephs II. beleuchtet, wobei umfassende Werke von Derek Beales und Francois Fejtö herangezogen werden. Beales analysiert auch Maria Theresias Mitregentschaften, was für die Analyse der Briefe von Bedeutung ist, da es das emotionale und politische Umfeld der Regentschaft aufzeigt. Die ausgewählte Briefkorrespondenz zwischen Maria Theresia und ihrem Sohn soll die emotionale Komponente in einem Thema hervorheben, das an sich wenig Emotionalität aufweist. Zu dieser Zeit befand sich Europa bereits im Vernunftzeitalter und war in vielen Teilen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aufgeklärter als Österreich. Die Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Beziehungen und die Entwicklung der religiösen Toleranz in diesem historischen Kontext zu erfassen.