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Amicus aut Hostis?

Bindungs- und Beziehungsstrukturen im niedergermanischen Rheindelta im 1. und 2. Jh. n. Chr.

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Im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. vollzog sich eine rasante gesellschaftliche und administrative Entwicklung im niedergermanischen Rheindelta: Die Region zwischen Schelde, Maas und Rhein wurde, wie Tacitus gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. in seiner Germania schreibt, Teil des Imperium Romanum.Spezifische Bindungs- und Beziehungsstrukturen prägten nicht nur das Verhältnis zwischen den hier siedelnden Batavern, Canninefaten, Frisiavonen, Marsakern und Friesen, sondern auch deren Kontakte zu Rom bzw. römischen Akteuren.Durch die Auswertung literarischer, archäologischer und epigraphischer Quellen wird dieses komplexe Spannungsgefüge beleuchtet. Dabei werden die vielfältigen Entwicklungslinien im politischen, urbanen, ruralen und kultischen Kontext aufgezeigt. Deutlich wird, dass die vereinfachte und plakative Umschreibung "Freund oder Feind" die Vielfältigkeit der Bindungs- und Beziehungsstrukturen im niedergermanischen Rheindelta nicht ansatzweise erfasst. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Amicus aut Hostis?, Lisa Stratmann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Amicus aut Hostis?
Podtytuł
Bindungs- und Beziehungsstrukturen im niedergermanischen Rheindelta im 1. und 2. Jh. n. Chr.
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
388
ISBN13
9783831650118
Seria
Opis
Im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. vollzog sich eine rasante gesellschaftliche und administrative Entwicklung im niedergermanischen Rheindelta: Die Region zwischen Schelde, Maas und Rhein wurde, wie Tacitus gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. in seiner Germania schreibt, Teil des Imperium Romanum.Spezifische Bindungs- und Beziehungsstrukturen prägten nicht nur das Verhältnis zwischen den hier siedelnden Batavern, Canninefaten, Frisiavonen, Marsakern und Friesen, sondern auch deren Kontakte zu Rom bzw. römischen Akteuren.Durch die Auswertung literarischer, archäologischer und epigraphischer Quellen wird dieses komplexe Spannungsgefüge beleuchtet. Dabei werden die vielfältigen Entwicklungslinien im politischen, urbanen, ruralen und kultischen Kontext aufgezeigt. Deutlich wird, dass die vereinfachte und plakative Umschreibung "Freund oder Feind" die Vielfältigkeit der Bindungs- und Beziehungsstrukturen im niedergermanischen Rheindelta nicht ansatzweise erfasst. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)