Bookbot

Die Briefe Christiana von Goethes

Studien zur Sprach- und Kulturgeschichte um 1800

Parametry

  • 536 stron
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Christiana von Goethe (geb. Vulpius), Lebensgefährtin und spätere Ehefrau Johann Wolfgang von Goethes, führte zwar eine umfangreiche Korrespondenz, wurde jedoch von der Forschung als Briefschreiberin bislang kaum beachtet. Ihre Briefe stellen ein seltenes und umfangreiches Zeugnis der damaligen Alltagssprachlichkeit breiter Bevölkerungsschichten dar, die zudem bemerkenswerte Einblicke in die Schreibpraxis jener "Briefschreiberin wider Willen" ermöglichen. Sie werden in der vorliegenden Studie, jenseits von nur literaturästhetischen Maßstäben, erstmals umfassend ausgewertet. Vor dem Hintergrund der Mündlichkeits- und Schriftlichkeitsforschung wird das Briefkorpus unter sprachstrukturellen und soziolinguistischen Aspekten von der Graphem- bis auf die Textebene untersucht. Darüber hinaus legt eine pragmatische und beziehungsgeschichtliche Analyse die kommunikativen und argumentativen Tiefenstrukturen der Korrespondenz mit ihrem Ehemann offen. Die Monografie liefert nicht nur einen Baustein für die Erforschung der Alltagssprache um 1800, sondern ermöglicht aufgrund ihres breiten soziobiografischen, geschlechter- und kulturgeschichtlichen Kontextes eine Neubewertung der brieflichen Zeugnisse Christiana von Goethes.

Zakup książki

Die Briefe Christiana von Goethes, Anja Stehfest

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Briefe Christiana von Goethes
Podtytuł
Studien zur Sprach- und Kulturgeschichte um 1800
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
536
ISBN13
9783111342061
Seria
Tagi
Opis
Christiana von Goethe (geb. Vulpius), Lebensgefährtin und spätere Ehefrau Johann Wolfgang von Goethes, führte zwar eine umfangreiche Korrespondenz, wurde jedoch von der Forschung als Briefschreiberin bislang kaum beachtet. Ihre Briefe stellen ein seltenes und umfangreiches Zeugnis der damaligen Alltagssprachlichkeit breiter Bevölkerungsschichten dar, die zudem bemerkenswerte Einblicke in die Schreibpraxis jener "Briefschreiberin wider Willen" ermöglichen. Sie werden in der vorliegenden Studie, jenseits von nur literaturästhetischen Maßstäben, erstmals umfassend ausgewertet. Vor dem Hintergrund der Mündlichkeits- und Schriftlichkeitsforschung wird das Briefkorpus unter sprachstrukturellen und soziolinguistischen Aspekten von der Graphem- bis auf die Textebene untersucht. Darüber hinaus legt eine pragmatische und beziehungsgeschichtliche Analyse die kommunikativen und argumentativen Tiefenstrukturen der Korrespondenz mit ihrem Ehemann offen. Die Monografie liefert nicht nur einen Baustein für die Erforschung der Alltagssprache um 1800, sondern ermöglicht aufgrund ihres breiten soziobiografischen, geschlechter- und kulturgeschichtlichen Kontextes eine Neubewertung der brieflichen Zeugnisse Christiana von Goethes.