Bookbot

Das Ich zwischen Du und Es

Zwischenmenschliche Beziehungen im Zeitalter der Digitalisierung

Parametry

  • 104 strony
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Die Diskussion um die Digitalisierung dreht sich um die Frage, wie Menschen zukünftig miteinander umgehen. Unterstützen uns neue Kommunikationsmittel oder behindern sie uns? Aileen Köbe untersucht dies anhand von Martin Bubers Konzept der tiefen zwischenmenschlichen Beziehung und Dirk Baeckers soziologischer Systemtheorie. Sie argumentiert, dass es Unterschiede zwischen analoger und digitaler Kommunikation gibt, diese jedoch nicht so gravierend sind, dass man sich um die Zukunft menschlicher Gespräche ernsthaft sorgen müsste. Die fortschreitende Digitalisierung wirft die Frage auf, wie sie das zwischenmenschliche Miteinander beeinflusst und ob soziale Medien neue Beziehungsformen schaffen. Köbe geht der Frage nach, indem sie Bubers Gedanken aus "Ich und Du" als Maßstab für digitale Kommunikation heranzieht. Buber beschreibt, wie echte Beziehungen entstehen können und welche Bedingungen dafür notwendig sind. Dirk Baecker thematisiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben und die Gesellschaft. Der Vergleich der beiden Autoren zeigt, dass die Digitalisierung zwar Veränderungen mit sich bringt, diese jedoch nicht grundlegend neu sind und dass zwischenmenschliche Beziehungen digital nie vollständig ersetzt werden können. Die Autorin belegt, dass die Sorge um die Zukunft der Beziehungen unbegründet ist.

Zakup książki

Das Ich zwischen Du und Es, Aileen Köbe

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Ich zwischen Du und Es
Podtytuł
Zwischenmenschliche Beziehungen im Zeitalter der Digitalisierung
Język
niemiecki
Wydawca
VTA
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
104
ISBN13
9783946130413
Seria
Tagi
Opis
Die Diskussion um die Digitalisierung dreht sich um die Frage, wie Menschen zukünftig miteinander umgehen. Unterstützen uns neue Kommunikationsmittel oder behindern sie uns? Aileen Köbe untersucht dies anhand von Martin Bubers Konzept der tiefen zwischenmenschlichen Beziehung und Dirk Baeckers soziologischer Systemtheorie. Sie argumentiert, dass es Unterschiede zwischen analoger und digitaler Kommunikation gibt, diese jedoch nicht so gravierend sind, dass man sich um die Zukunft menschlicher Gespräche ernsthaft sorgen müsste. Die fortschreitende Digitalisierung wirft die Frage auf, wie sie das zwischenmenschliche Miteinander beeinflusst und ob soziale Medien neue Beziehungsformen schaffen. Köbe geht der Frage nach, indem sie Bubers Gedanken aus "Ich und Du" als Maßstab für digitale Kommunikation heranzieht. Buber beschreibt, wie echte Beziehungen entstehen können und welche Bedingungen dafür notwendig sind. Dirk Baecker thematisiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben und die Gesellschaft. Der Vergleich der beiden Autoren zeigt, dass die Digitalisierung zwar Veränderungen mit sich bringt, diese jedoch nicht grundlegend neu sind und dass zwischenmenschliche Beziehungen digital nie vollständig ersetzt werden können. Die Autorin belegt, dass die Sorge um die Zukunft der Beziehungen unbegründet ist.