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Paul Tillichs frühe Ethik

Von den Anfängen bis zum Religiösen Sozialismus (1906-1933)

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  • 360 stron
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Oft sind die kultur- und symboltheologischen Aspekte im Werk Paul Tillichs bearbeitet worden. Doch hat Tillich auch die ethischen Fragen des Menschseins grundlegend mitbedacht. Das Buch interpretiert Tillichs Ethik werkgeschichtlich von der Zeit seines Studiums bis zum Gang ins Exil 1933 und nimmt dazu kontextuelle sowie geistesgeschichtliche Hintergründe in den Blick. Ausgehend von Tillichs frühen Denkansätzen seiner Studienzeit wird in einem ersten Teil die Theologische Ethik in seinem ersten Systementwurf von 1913 interpretiert. Auf dieser Grundlage kann in einem zweiten Teil gezeigt werden, wie Tillich in der Zeit der Weimarer Republik Grundentscheidungen seiner frühen Theoriebildung weiterführt. Die kultur- und sinntheoretischen und besonders die religiös-sozialistischen Texte werden hierdurch mit den ersten Entwürfen verknüpft und die Entwicklung des ethischen Denkens nachgezeichnet. Liebe und Anerkennung kristallisieren sich insgesamt als Leitbegriffe von Tillichs Ethik heraus, an denen sich die vorgeschlagene Interpretation orientiert.

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Paul Tillichs frühe Ethik, Marcel Freitag

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Paul Tillichs frühe Ethik
Podtytuł
Von den Anfängen bis zum Religiösen Sozialismus (1906-1933)
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
360
ISBN13
9783110795769
Seria
Opis
Oft sind die kultur- und symboltheologischen Aspekte im Werk Paul Tillichs bearbeitet worden. Doch hat Tillich auch die ethischen Fragen des Menschseins grundlegend mitbedacht. Das Buch interpretiert Tillichs Ethik werkgeschichtlich von der Zeit seines Studiums bis zum Gang ins Exil 1933 und nimmt dazu kontextuelle sowie geistesgeschichtliche Hintergründe in den Blick. Ausgehend von Tillichs frühen Denkansätzen seiner Studienzeit wird in einem ersten Teil die Theologische Ethik in seinem ersten Systementwurf von 1913 interpretiert. Auf dieser Grundlage kann in einem zweiten Teil gezeigt werden, wie Tillich in der Zeit der Weimarer Republik Grundentscheidungen seiner frühen Theoriebildung weiterführt. Die kultur- und sinntheoretischen und besonders die religiös-sozialistischen Texte werden hierdurch mit den ersten Entwürfen verknüpft und die Entwicklung des ethischen Denkens nachgezeichnet. Liebe und Anerkennung kristallisieren sich insgesamt als Leitbegriffe von Tillichs Ethik heraus, an denen sich die vorgeschlagene Interpretation orientiert.