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Technologischer Wandel als Transformation des Menschen

Forschungsprogramm Transhumanismus

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  • 258 stron
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Das Buch rekonstruiert die Denkform Transhumanismus als Forschungsprogramm im Sinne von Imre Lakatos und zeigt eine programmatische Hinwendung zur Wissenschaft auf, die als "akademische Wende" bezeichnet wird. Gängige Betrachtungen, die Transhumanismus als Enhancement-Utopie, Futurismus oder säkular-religiösen Perfektibilismus einordnen, werden zurückgewiesen. Oft wird Transhumanismus als ein Konglomerat spekulativer Technikvisionen oder Science-Fiction betrachtet. Der Autor setzt sich kritisch mit diesen Auffassungen auseinander und argumentiert, dass die bedeutende programmatische Entwicklung hin zur akademischen Wissenschaft weitgehend übersehen wird. Anhand der wissenschaftstheoretischen Methodologie von Imre Lakatos wird Transhumanismus als Forschungsprogramm mit hartem Kern, Schutzgürtel und Vorhersagen rekonstruiert. Dabei wird aufgezeigt, wie Transhumanismus eine technikphilosophisch relevante Perspektive für den Umgang mit neuartigen Technologien eröffnet, ohne sich für normative Positionen einzusetzen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie das Gedankenexperiment einer Technologie mit unbegrenzten Möglichkeiten, die akademische Wende als ideengeschichtlichen Hintergrund transhumanistischer Theoriebildung sowie die wissenschaftstheoretische Methodologie von Lakatos und die Beschreibung technologischen Wandels.

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Technologischer Wandel als Transformation des Menschen, Lorenz von Hasseln

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Technologischer Wandel als Transformation des Menschen
Podtytuł
Forschungsprogramm Transhumanismus
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
258
ISBN13
9783631840849
Seria
Opis
Das Buch rekonstruiert die Denkform Transhumanismus als Forschungsprogramm im Sinne von Imre Lakatos und zeigt eine programmatische Hinwendung zur Wissenschaft auf, die als "akademische Wende" bezeichnet wird. Gängige Betrachtungen, die Transhumanismus als Enhancement-Utopie, Futurismus oder säkular-religiösen Perfektibilismus einordnen, werden zurückgewiesen. Oft wird Transhumanismus als ein Konglomerat spekulativer Technikvisionen oder Science-Fiction betrachtet. Der Autor setzt sich kritisch mit diesen Auffassungen auseinander und argumentiert, dass die bedeutende programmatische Entwicklung hin zur akademischen Wissenschaft weitgehend übersehen wird. Anhand der wissenschaftstheoretischen Methodologie von Imre Lakatos wird Transhumanismus als Forschungsprogramm mit hartem Kern, Schutzgürtel und Vorhersagen rekonstruiert. Dabei wird aufgezeigt, wie Transhumanismus eine technikphilosophisch relevante Perspektive für den Umgang mit neuartigen Technologien eröffnet, ohne sich für normative Positionen einzusetzen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie das Gedankenexperiment einer Technologie mit unbegrenzten Möglichkeiten, die akademische Wende als ideengeschichtlichen Hintergrund transhumanistischer Theoriebildung sowie die wissenschaftstheoretische Methodologie von Lakatos und die Beschreibung technologischen Wandels.