Bookbot

Geschlechterkonstruktionen von Erziehern in Kitas

Ergebnisse einer qualitativen Studie

Parametry

  • 512 stron
  • 18 godzin czytania

Więcej o książce

Diese Arbeit untersucht die Geschlechterkonstruktionen von Erziehern in Kindertageseinrichtungen (Kitas) und deren Einfluss auf die pädagogischen Handlungen im Alltag. Dabei wird sowohl auf die individuellen Vorstellungen der Erzieher von Geschlecht als auch auf deren Wissen um geschlechterbewusste Pädagogik eingegangen. Die Fragestellung ist durch die gestiegene fachliche, politische und mediale Aufmerksamkeit für das Arbeitsfeld und die dort tätigen (männlichen) Fachkräfte motiviert. Mit dieser erhöhten Wahrnehmung sind sowohl qualitative als auch quantitative Anforderungen gewachsen, insbesondere in Bezug auf die Auseinandersetzung mit Geschlecht und Geschlechterfragen. Ein zentrales Ergebnis ist der Zusammenhang zwischen den individuellen Männlichkeits- und Geschlechtervorstellungen und dem Umgang mit Geschlechterthemen (Genderkompetenz). Erzieher mit traditionellen Geschlechtervorstellungen reproduzieren diese im Alltag, während progressive Erzieher Kindern mehr Freiräume bieten, Neues zu entdecken. Der kompetente Umgang mit dem Thema Geschlecht wird somit als essenzielle Fähigkeit für alle pädagogischen Fachkräfte in Kitas identifiziert. Die Arbeit gliedert sich in Einleitung, Geschlecht und Gesellschaft, Kindertageseinrichtungen, theoretische Vorannahmen und empirische Ergebnisse, Fragestellung, Methodologie und Forschungsdesign, methodische Vorgehensweise, Darstellung der Forschungsergebnisse, Diskussion der Ergebnisse

Zakup książki

Geschlechterkonstruktionen von Erziehern in Kitas, Mathias Gintzel

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Geschlechterkonstruktionen von Erziehern in Kitas
Podtytuł
Ergebnisse einer qualitativen Studie
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
512
ISBN13
9783658393274
Seria
Tagi
Opis
Diese Arbeit untersucht die Geschlechterkonstruktionen von Erziehern in Kindertageseinrichtungen (Kitas) und deren Einfluss auf die pädagogischen Handlungen im Alltag. Dabei wird sowohl auf die individuellen Vorstellungen der Erzieher von Geschlecht als auch auf deren Wissen um geschlechterbewusste Pädagogik eingegangen. Die Fragestellung ist durch die gestiegene fachliche, politische und mediale Aufmerksamkeit für das Arbeitsfeld und die dort tätigen (männlichen) Fachkräfte motiviert. Mit dieser erhöhten Wahrnehmung sind sowohl qualitative als auch quantitative Anforderungen gewachsen, insbesondere in Bezug auf die Auseinandersetzung mit Geschlecht und Geschlechterfragen. Ein zentrales Ergebnis ist der Zusammenhang zwischen den individuellen Männlichkeits- und Geschlechtervorstellungen und dem Umgang mit Geschlechterthemen (Genderkompetenz). Erzieher mit traditionellen Geschlechtervorstellungen reproduzieren diese im Alltag, während progressive Erzieher Kindern mehr Freiräume bieten, Neues zu entdecken. Der kompetente Umgang mit dem Thema Geschlecht wird somit als essenzielle Fähigkeit für alle pädagogischen Fachkräfte in Kitas identifiziert. Die Arbeit gliedert sich in Einleitung, Geschlecht und Gesellschaft, Kindertageseinrichtungen, theoretische Vorannahmen und empirische Ergebnisse, Fragestellung, Methodologie und Forschungsdesign, methodische Vorgehensweise, Darstellung der Forschungsergebnisse, Diskussion der Ergebnisse