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Die staatlich anerkannten Feiertage.

Eine Untersuchung zur Verfassungsmäßigkeit von Änderungen des gesetzlichen Feiertagsbestands.

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  • 426 stron
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Die Untersuchung analysiert die bundes- und landesverfassungsrechtlichen Vorgaben zur Einführung oder Abschaffung staatlich anerkannter Feiertage. Im Kontext des Neutralitätsgebots des säkularen Staates wird die gesellschaftliche Relevanz von Feiertagen betrachtet. Ein Blick in das Religionsvertragsrecht ergänzt die Ergebnisse. Die freiheitliche Verfassungsordnung des Grundgesetzes hat ihre Wurzeln im christlichen Gedankengut, was sich in der Garantie der Sonn- und Feiertage gemäß Art. 140 GG i.V.m. Art. 139 WRV widerspiegelt. Dennoch muss das staatliche Verfassungsrecht als religiös-weltanschaulich neutral verstanden werden, was auch für die Feiertagsgarantie gilt. Diese Neutralität ist entscheidend für die gesetzgeberische Gestaltung von Feiertagen, da der Gesetzgeber bei deren Einführung und Abschaffung nur begrenzte Spielräume hat. Die Untersuchung beleuchtet die einfachgesetzlichen und bundesverfassungsrechtlichen Grundlagen sowie die Gewährleistungen des Landesverfassungsrechts und geht auf komplexe Fragen des Religionsvertragsrechts ein. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Einleitung, Problemstellung und Methode, Begriffsbestimmung, Feiertagskategorien, Vorgaben für Änderungen des gesetzlichen Feiertagsbestands und den Vertraglichen Sonn- und Feiertagsschutz, gefolgt von Ergebnissen und einem Gesamtfazit.

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Die staatlich anerkannten Feiertage., Lukas Hentzschel

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die staatlich anerkannten Feiertage.
Podtytuł
Eine Untersuchung zur Verfassungsmäßigkeit von Änderungen des gesetzlichen Feiertagsbestands.
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
426
ISBN13
9783428181995
Seria
Opis
Die Untersuchung analysiert die bundes- und landesverfassungsrechtlichen Vorgaben zur Einführung oder Abschaffung staatlich anerkannter Feiertage. Im Kontext des Neutralitätsgebots des säkularen Staates wird die gesellschaftliche Relevanz von Feiertagen betrachtet. Ein Blick in das Religionsvertragsrecht ergänzt die Ergebnisse. Die freiheitliche Verfassungsordnung des Grundgesetzes hat ihre Wurzeln im christlichen Gedankengut, was sich in der Garantie der Sonn- und Feiertage gemäß Art. 140 GG i.V.m. Art. 139 WRV widerspiegelt. Dennoch muss das staatliche Verfassungsrecht als religiös-weltanschaulich neutral verstanden werden, was auch für die Feiertagsgarantie gilt. Diese Neutralität ist entscheidend für die gesetzgeberische Gestaltung von Feiertagen, da der Gesetzgeber bei deren Einführung und Abschaffung nur begrenzte Spielräume hat. Die Untersuchung beleuchtet die einfachgesetzlichen und bundesverfassungsrechtlichen Grundlagen sowie die Gewährleistungen des Landesverfassungsrechts und geht auf komplexe Fragen des Religionsvertragsrechts ein. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Einleitung, Problemstellung und Methode, Begriffsbestimmung, Feiertagskategorien, Vorgaben für Änderungen des gesetzlichen Feiertagsbestands und den Vertraglichen Sonn- und Feiertagsschutz, gefolgt von Ergebnissen und einem Gesamtfazit.