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Das Geschlecht bin ich

Vergeschlechtlichte Subjektwerdung Jugendlicher

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  • 268 stron
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Anhand von schulischen Geschlechtertauschritualen zeichnet die empirische Studie diskursive Mechanismen nach, durch die junge Menschen im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Ordnungen und individuellen Aushandlungen zu vergeschlechtlichten Subjekten werden. Unter Rückgriff auf gesellschaftstheoretische und heteronormativitätskritische Ansätze und mit dem Begriff der geschlechtlichen Selbstregulierung veranschaulicht die Autorin, wie neoliberale Logiken in Subjektivierungsprozessen zur Reproduktion gesellschaftlicher Macht- und Ungleichheitsverhältnisse beitragen. Zugleich deckt sie auf, wo diese Verhältnisse brüchig und Handlungsräume erweitert werden, und macht damit verbundene Ambivalenzen und Widersprüche rund um geschlechtliche Selbstverhältnisse sichtbar. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Perspektiven auf Geschlecht in der sozialwissenschaftlichen Forschung.- Theoretische Einbettung: poststrukturalistische Perspektiven auf Geschlecht und Subjektwerdung.- Methodologische Rahmung und methodisches Vorgehen.- Analytische Darstellung der Ergebnisse.- Diskussion der Ergebnisse: Vergeschlechtlichte Subjektivierung als geschlechtliche Selbstregulierung.

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Das Geschlecht bin ich, Judith Conrads

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Geschlecht bin ich
Podtytuł
Vergeschlechtlichte Subjektwerdung Jugendlicher
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
268
ISBN13
9783658308902
Seria
Tagi
Opis
Anhand von schulischen Geschlechtertauschritualen zeichnet die empirische Studie diskursive Mechanismen nach, durch die junge Menschen im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Ordnungen und individuellen Aushandlungen zu vergeschlechtlichten Subjekten werden. Unter Rückgriff auf gesellschaftstheoretische und heteronormativitätskritische Ansätze und mit dem Begriff der geschlechtlichen Selbstregulierung veranschaulicht die Autorin, wie neoliberale Logiken in Subjektivierungsprozessen zur Reproduktion gesellschaftlicher Macht- und Ungleichheitsverhältnisse beitragen. Zugleich deckt sie auf, wo diese Verhältnisse brüchig und Handlungsräume erweitert werden, und macht damit verbundene Ambivalenzen und Widersprüche rund um geschlechtliche Selbstverhältnisse sichtbar. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Perspektiven auf Geschlecht in der sozialwissenschaftlichen Forschung.- Theoretische Einbettung: poststrukturalistische Perspektiven auf Geschlecht und Subjektwerdung.- Methodologische Rahmung und methodisches Vorgehen.- Analytische Darstellung der Ergebnisse.- Diskussion der Ergebnisse: Vergeschlechtlichte Subjektivierung als geschlechtliche Selbstregulierung.