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Der ordre public im Internationalen Eheschließungsrecht.

Eine rechtsvergleichende Untersuchung.

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  • 338 stron
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Der besondere ordre public-Vorbehalt des Art. 13 Abs. 3 EGBGB, eingeführt durch das Kinderehen-Gesetz, führt zur zwingenden Aufhebbarkeit oder Unwirksamkeit von Kinderehen und sorgt im Kollisionsrecht für Aufruhr. Diese Arbeit untersucht die Zulässigkeit und Notwendigkeit typisierter ordre public-Verstöße im Internationalen Eheschließungsrecht unter Berücksichtigung rechtsvergleichender Aspekte. Die Analyse beginnt mit der Entstehung entsprechender Normen im nationalen IPR und liefert durch einen Vergleich mit dem englischen Recht wertvolle Erkenntnisse über relevante gesetzgeberische Interessen. Zudem wird die Vereinbarkeit der Vorbehaltsklauseln des autonomen internationalen Eheschließungsrechts mit dem Verfassungs-, Völker- und Unionsrecht überprüft. Das Ergebnis zeigt, dass Art. 13 Abs. 2 und Art. 13 Abs. 4 EGBGB beizubehalten sind, während Art. 13 Abs. 3 EGBGB als verfassungswidrig eingestuft wird. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die Grundlagen, die besonderen ordre public-Vorbehalte des Internationalen Eheschließungsrechts sowie eine rechtsvergleichende Untersuchung behandeln. Abschließend werden die Ergebnisse ausgewertet und ein Fazit gezogen.

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Der ordre public im Internationalen Eheschließungsrecht., Greta Siegert

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der ordre public im Internationalen Eheschließungsrecht.
Podtytuł
Eine rechtsvergleichende Untersuchung.
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
338
ISBN13
9783428186303
Seria
Opis
Der besondere ordre public-Vorbehalt des Art. 13 Abs. 3 EGBGB, eingeführt durch das Kinderehen-Gesetz, führt zur zwingenden Aufhebbarkeit oder Unwirksamkeit von Kinderehen und sorgt im Kollisionsrecht für Aufruhr. Diese Arbeit untersucht die Zulässigkeit und Notwendigkeit typisierter ordre public-Verstöße im Internationalen Eheschließungsrecht unter Berücksichtigung rechtsvergleichender Aspekte. Die Analyse beginnt mit der Entstehung entsprechender Normen im nationalen IPR und liefert durch einen Vergleich mit dem englischen Recht wertvolle Erkenntnisse über relevante gesetzgeberische Interessen. Zudem wird die Vereinbarkeit der Vorbehaltsklauseln des autonomen internationalen Eheschließungsrechts mit dem Verfassungs-, Völker- und Unionsrecht überprüft. Das Ergebnis zeigt, dass Art. 13 Abs. 2 und Art. 13 Abs. 4 EGBGB beizubehalten sind, während Art. 13 Abs. 3 EGBGB als verfassungswidrig eingestuft wird. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die Grundlagen, die besonderen ordre public-Vorbehalte des Internationalen Eheschließungsrechts sowie eine rechtsvergleichende Untersuchung behandeln. Abschließend werden die Ergebnisse ausgewertet und ein Fazit gezogen.