Bookbot

Datenschutz bei den Zivilgerichten

Institutionelle und prozedurale Implikationen der Datenschutz-Grundverordnung für die Gerichtsbarkeit in bürgerlichen Rechtssachen

Ocena książki

Parametry

  • 318 stron
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Datenschutzniveau und Rechtsschutz bei zivilgerichtlichen Datenverarbeitungen Mit dem allgemeinen Digitalisierungstrend geht auch eine Zunahme an Verarbeitungen personenbezogener Daten einher. Gerade weil auch staatliche Institutionen vermehrt digitalisiert werden, gewinnt deren institutioneller Datenschutz immer größere Bedeutung. Für den Bereich der Zivilgerichtsbarkeit zeigt sich dabei eine besondere Situation: einerseits sollen die personenbezogenen Daten Betroffener auch im zivilgerichtlichen Verfahren einem angemessenen Datenschutzniveau unterliegen. Andererseits müssen jedoch auch die richterliche Unabhängigkeit und der Schutz der Funktionsfähigkeit der Gerichtsverfahren berücksichtigt werden. Deshalb sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für Gerichte im Rahmen ihrer justiziellen Tätigkeit zahlreiche Öffnungsklauseln vor, um die beschriebene Konfliktsituation zu entschärfen. Die Beschränkung der Betroffenenrechte, die gesetzliche Festlegung datenschutzrechtlicher Rollen, die Abwandlung der datenschutzrechtlichen Aufsicht und zahlreiche andere Aspekte erfordern es, das (institutionelle) Datenschutzniveau im Bereich der Zivilgerichte einer Untersuchung zuzuführen und mit dem dafür etablierten besonderen Regelungszweck in Relation zu setzen.

Zakup książki

Datenschutz bei den Zivilgerichten, Michael Cepic

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Datenschutz bei den Zivilgerichten
Podtytuł
Institutionelle und prozedurale Implikationen der Datenschutz-Grundverordnung für die Gerichtsbarkeit in bürgerlichen Rechtssachen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
318
ISBN13
9783704692023
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Datenschutzniveau und Rechtsschutz bei zivilgerichtlichen Datenverarbeitungen Mit dem allgemeinen Digitalisierungstrend geht auch eine Zunahme an Verarbeitungen personenbezogener Daten einher. Gerade weil auch staatliche Institutionen vermehrt digitalisiert werden, gewinnt deren institutioneller Datenschutz immer größere Bedeutung. Für den Bereich der Zivilgerichtsbarkeit zeigt sich dabei eine besondere Situation: einerseits sollen die personenbezogenen Daten Betroffener auch im zivilgerichtlichen Verfahren einem angemessenen Datenschutzniveau unterliegen. Andererseits müssen jedoch auch die richterliche Unabhängigkeit und der Schutz der Funktionsfähigkeit der Gerichtsverfahren berücksichtigt werden. Deshalb sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für Gerichte im Rahmen ihrer justiziellen Tätigkeit zahlreiche Öffnungsklauseln vor, um die beschriebene Konfliktsituation zu entschärfen. Die Beschränkung der Betroffenenrechte, die gesetzliche Festlegung datenschutzrechtlicher Rollen, die Abwandlung der datenschutzrechtlichen Aufsicht und zahlreiche andere Aspekte erfordern es, das (institutionelle) Datenschutzniveau im Bereich der Zivilgerichte einer Untersuchung zuzuführen und mit dem dafür etablierten besonderen Regelungszweck in Relation zu setzen.